mini|Buchdeckel des Künstlerlexikons (mit dem Ölgemälde „Göttingen von Süden“ von Kurt Mannig, 1983Thomas Appel: Göttinger Künstlerlexikon. Maler – Grafiker – Bildhauer – Architekten. Vom 14. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2022, ISBN 978-3-86395-504-5, S. 4.)
Das Göttinger Künstlerlexikon ist ein 2022 von dem Kunsthistoriker Thomas Appel veröffentlichtes „Verzeichnis aller Künstler vom 14. Jahrhundert bis 1950, die in irgendeiner Weise aktenkundig geworden sind.“Thomas Noll: Vorwort. In: Thomas Appel: Göttinger Künstlerlexikon. Maler – Grafiker – Bildhauer – Architekten. Vom 14. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2022, ISBN 978-3-86395-504-5, S. 11–13, hier S. 11.
Beschreibung Das im Sommer 2021 abgeschlosseneThomas Appel: Göttinger Künstlerlexikon. Maler – Grafiker – Bildhauer – Architekten. Vom 14. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2022, ISBN 978-3-86395-504-5, S. 16. und im Frühjahr 2022 im Universitätsverlag Göttingen erschienene Werk wurde von dem Göttinger Kunsthistoriker Thomas Appel (* 1954Klaus Schreiber: Göttinger Künstlerlexikon, auf informationsmittel-fuer-bibliotheken.de, abgerufen am 4. Juli 2026.) als biographisches Nachschlagewerk zu mehr als 450 Göttinger Kunstschaffenden (Maler, Grafiker, Bildhauer, Architekten) verfasst und war zugleich dessen von Thomas Noll betreute kunsthistorische Dissertation an der Philosophischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen.Thomas Appel: Göttinger Künstlerlexikon. Maler – Grafiker – Bildhauer – Architekten. Vom 14. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2022, ISBN 978-3-86395-504-5, S. 5. Die Veröffentlichung wurde finanziell u. a. vom Geschichtsverein für Göttingen und Umgebung, der Sparkasse Göttingen und der VGH-Stiftung gefördert.
Das 628 Seiten starke, reich bebilderte Werk basiert auf ausgiebigem Quellenstudium und enthält zunächst eine nach Epochen gegliederte Gesamtübersicht (S. 23–170), dann eine „Künstlerübersicht 14.–17. Jahrhundert“ (S. 172–196) und das 364 Seiten umfangreiche eigentliche Personenlexikon (S. 197 ff.). Der Band schließt mit einem knapp 60 Seiten starken Quellen- und Literaturverzeichnis (S. 565 ff.). Register fehlen.
Zwar ist kritisiert worden, dass Göttingen nicht als „Stadt der Künstler“ bekannt sei, doch fiel die fachöffentliche Anerkennung zum Buch durchweg positiv aus. So lobte eine Rezensentin: Indem das Lexikon „das Kunstgeschehen in die jeweilige Zeit und die Stadtentwicklung einbettet, lässt sich das Buch auch als eine Sozialgeschichte [der Stadt Göttingen] lesen.“
Ausgaben
Druckausgabe
Thomas Appel: Göttinger Künstlerlexikon. Maler – Grafiker – Bildhauer – Architekten. Vom 14. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2022, ISBN 978-3-86395-504-5.
Digitalisate (PDF 13,31 MB)
DOI: doi.org/10.17875/gup2021-1786 auf univerlag.uni-goettingen.de
auf d-nb.info der Deutschen Nationalbibliothek auf researchgate.net auf library.oapen.org
Rezensionen Heike Ernestus: Einblicke in das Göttinger Kunstleben, auf campuspost.goettingen-campus.de (12. Mai 2022) Ernst Böhme: Göttinger Künstlerlexikon, auf geschichtsverein-goettingen.de (April 2022) Klaus Schreiber: Göttinger Künstlerlexikon, auf informationsmittel-fuer-bibliotheken.de
Weblinks
Verlagsangaben, auf univerlag.uni-goettingen.de
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