mini|Kapelle und Sanitäranlage am Hauptweg nahe der Lauensteinstraße

Der MichaelisfriedhofMichaelisfriedhof, Übersichtsskizze mit Adressangabe auf der Seite hansestadt-lueneburg.de [ohne Datum], zuletzt abgerufen am 23. März 2025 oder Michaelis-FriedhofMichaelis-Friedhof im Denkmalatlas Niedersachsen an der Lauensteinstraße 41 ist ein um 1650 angelegter und heute denkmalgeschützter Friedhof. Die anfangs Neuer Friedhof genannte, mit ihrer Einfriedungsmauer auch städtebaulich bedeutende Anlage der ehemaligen Klosterkirche St. Michaelis gilt mit ihrem alten Baumbestand und zahlreichen erhaltenen Grabmalen prominenter Bürger ab dem 17. Jahrhundert als wichtiges Zeugnis der Sepulkralkultur Lüneburgs.

Bedeutende Grabstätten (Auswahl)

mini|Blick über eines der Gräberfelder

Neben zahlreichen Familiengrabstätten findet sich in den Grünanlagen im Norden des Friedhofs ein Gräberfeld mit 243 Toten, die am 22. Februar und am 7. April 1945 während der Luftangriffe auf Lüneburg zu Tode kamen; sowie das Grabmal für den Lüneburger Oberbürgermeister Otto Lauenstein.o. V.: Lauenstein, Friedrich Adolf Otto in der Datenbank Niedersächsische Personen (Neueingabe erforderlich) der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek in der Version vom 28. August 2010, zuletzt abgerufen am 23. März 2025

Siehe auch Liste der Baudenkmale in Lüneburg

Weblinks

Kriegsgräber auf dem Michaelisfriedhof, Erläuterungen zum Friedhof mit historischen Illustrationen durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Michaelis-Friedhof im Denkmalatlas Niedersachsen

Einzelnachweise

Kategorie:Erbaut 1650 Michaelisfriedhof Kategorie:Friedhof im Landkreis Lüneburg Kategorie:Kriegsgräberstätte in Niedersachsen Kategorie:Friedhof in Europa Kategorie:Gedenkstätte des Ersten Weltkriegs in Niedersachsen Kategorie:Gedenkstätte des Zweiten Weltkriegs in Niedersachsen