mini|St. Nikolai in Weiboldshausen mini|hochkant|Altar Die denkmalgeschützte, evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Nikolai steht in Weiboldshausen, einem Gemeindeteil der bayerischen Gemeinde Höttingen im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Die Kirche ist unter der Denkmalnummer D-5-77-141-27 als Baudenkmal in der Bayerischen Denkmalliste eingetragen.Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Nikolai, Liste der Baudenkmäler in Höttingen, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (PDF, abgerufen am 12. November 2022). Die untertägigen mittelalterlichen und neuzeitlichen Bestandteile der Kirche sowie ihrer Vorgängerbauten sind zusätzlich als Bodendenkmal (Nummer: D-5-6932-0013) eingetragen. Das Patrozinium der Kirche ist der hl. Nikolaus von Myra. Das Bauwerk mit der postalischen Adresse Burgstraße 11 steht innerhalb des Weiboldshausner Ortskerns auf einer erhöhten Lage umgeben von weiteren denkmalgeschützten Bauwerken auf einer Höhe von .Topographische Karten, Bayerisches Vermessungsamt (BayernAtlas). Abgerufen am 12. November 2022. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Weißenburg in Bayern im Kirchenkreis Nürnberg der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.
Beschreibung Der Chorturm auf quadratischem Grundriss ist im Kern mittelalterlich. Die Saalkirche wurde von 1761 bis 1764 nach Plänen von Johann David Steingruber im Markgrafenstil umgestaltet. Der Chorturm wurde 1760 um ein achteckiges Geschoss aus Quadermauerwerk aufgestockt, das die Turmuhr und den Glockenstuhl beherbergt, und mit einer Glockenhaube bedeckt. Das zweigeschossige Langhaus wurde nach Westen angebaut, mit Emporen ausgestattet und mit einem Satteldach bedeckt. Zur Kirchenausstattung gehört der um 1820 gebaute Kanzelaltar, dessen Altarretabel um 1750 gemalt wurde.Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Franken. Die Regierungsbezirke Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken. Deutscher Kunstverlag, München 1999, S. 1087.
Orgel mini|hochkant|Die Steinmeyer-Orgel Die Orgel mit sieben Registern auf einem Manual und Pedal wurde 1884 von G. F. Steinmeyer als Opus 258 erbaut. Die Disposition lautet:Orgeldatenbank Bayern v5 (2009) (online), abgerufen am 13. Februar 2026. Manual C–f3 Principal 8′ Gamba 8′ Gedeckt 8′ Salicional 8′ Octav 4′ Mixtur ′ Pedal C–d1 Subbaß 16′
Koppel: M/P Spielhilfen: Pleno
Literatur
Weblinks
St. Nikolai Lage der Kirche im
Einzelnachweise
Kategorie:Kirchengebäude des Kirchenkreises Nürnberg Kategorie:Nikolaikirche Kategorie:Saalkirche in Bayern Kategorie:Chorturmkirche Kategorie:Baudenkmal in Höttingen Kategorie:Erbaut in den 1760er Jahren Kategorie:Kirchengebäude in Europa Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Kategorie:Bauwerk in Höttingen Kategorie:Bodendenkmal in Höttingen Kategorie:Disposition einer Orgel