Hilmar Schmundt (* 1966 in Hannover) ist ein deutscher Wissenschaftsjournalist und Sachbuchautor.

Leben Schmundt studierte unter anderem Nordamerikastudien, Geografie und Publizistik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Freien Universität Berlin und der University of Massachusetts Amherst (USA).European Graduates Freie Universität Berlin, Berlin Area, Germany, abgerufen am 30. Mai 2021 (englisch)

Nach dem Magister-Abschluss arbeitete er 1996 als Redakteur im Wissenschaftsressort der Wochenpost. Ab 1998 war er in Hamburg Redakteur bei der Zeitschrift [email protected] Schmundt – Redakteur / editor – DER SPIEGEL LinkedIn, abgerufen am 30. Mai 2021 Im Jahr 2000 wechselte Schmundt ins Ressort Wissenschaft und Technik beim Spiegel.Hilmar Schmundt – Der Spiegel, abgerufen am 30. Mai 2021

Von 1995 bis 1999 organisierte er das Computerliteratur-Festival Softmoderne mit Karin Graf und Stephan Porombka.5 Softmoderne-Festival: Eindrücke von der Softmoderne ’97 in Berlin – literaturcafe.de, abgerufen am 30. Mai 2021Ruf mich an! Sieben Literaten lesen aus ihren Telefonbüchern - Kultur – Tagesspiegel, abgerufen am 30. Mai 2021

Schmundt lebt in Berlin.

Auszeichnungen (Auswahl) 2003: „Hightechmärchen“ von Bild der Wissenschaft als Wissenschaftsbuch des JahresHerrlich kopflastig – Wissenschaftsbuch des Jahres – wissenschaft.de, abgerufen am 30. Mai 2021 2005: Publizistikpreis der Akademien der Technikwissenschaften (acatech) 2010: „Mekkas der Moderne“ als Wissenschaftsbuch des JahresRezensionen Mekkas der Moderne – Pilgerorte der Wissensgesellschaft, abgerufen am 30. Mai 2021 2015: Publizistikpreis des deutschen Bibliotheksverbandes 2020: Medienpreis Luft- und RaumfahrtElf Journalisten mit dem Medienpreis Luft- und Raumfahrt online ausgezeichnet BDLI, abgerufen am 30. Mai 2021

Werke (Auswahl) Monographien Hightechmärchen: Die schönsten Mythen aus dem Morgen-Land. Argon, Berlin 2002, ISBN 3-87024-557-3 Gutenbergs neue Galaxis – Vom Glück des digitalen Lesens. Hamburg 2015. SPIEGEL-Verlag, Hamburg; 2. Edition (2015). Absagen an den Untergang – Warum es der Welt besser geht, als wir glauben. Hamburg 2016. SPIEGEL-Verlag, Hamburg, 1. Edition (2016).

Herausgeber und Mitherausgeber Böse Orte: Stätten nationalsozialistischer Selbstdarstellung – heute. Herausgegeben von Hilmar Schmundt und Stephan Porombka. Böhlau, Berlin 2005, ISBN 3-548-60649-0 Mekkas der Moderne: Pilgerstätten der Wissensgesellschaft. Herausgegeben von Hilmar Schmundt, Milos Vec und Hildegard Westphal. Böhlau, Wien 2010, ISBN 3-548-60649-0 (online). Berlin: Chaos, Clubs, Clans – Wie sich die Metropole seit 100 Jahren immer wieder neu erfindet. Herausgegeben von Hilmar Schmundt und Lars-Olav Beier. SPIEGEL-Verlag, Hamburg. Glück tief. Höhlenforscher erzählen. Konzeption/Regie: Klaus Sander u. Hilmar Schmundt. Erzähler: Stephan Kempe, Herbert W. Franke, Günter Stummer, Dieter Weber, Robert Schmittner, Andreas Pflitsch. Supposé, Berlin 2015, ISBN 978-3-86385-005-0 (Audiobook).

Weblinks Buchstaben-Fabrikant Hilmar Schmundt Rezensionen auf Perlentaucher.de Spiegel Online I Hilmar Schmundt & Ludger Bollen & Max Heber & Ferdinand Kuchlmayr: „Fly me to the moon“

Einzelnachweise

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