Zalakomár ist eine ungarische Großgemeinde im Kreis Nagykanizsa im Komitat Zala. Zur Großgemeinde gehören die Ortsteile Kiskomárom, Komárváros und Ormándpuszta.
Geografische Lage Zalakomár liegt ungefähr 15 Kilometer nordöstlich der Kreisstadt Nagykanizsa. Nachbargemeinden sind Balatonmagyaród, Zalakaros, Galambok und Somogysimonyi.
Geschichte Die heutige Großgemeinde entstand 1969 durch den Zusammenschluss der Orte Kiskomárom und Komárváros.
Gemeindepartnerschaften Berekfürdő, Ungarn Krásnohorské Podhradie, Slowakei Lukino Selo (Лукино Село), Serbien Пийтерфолво, Ukraine Sâncrăieni, Rumänien
Söhne und Töchter der Gemeinde Piroska Péczely (1899–1978), Malerin, Museologin, Restauratorin und Fachbuchautorin
Sehenswürdigkeiten Endre-Ady-Büste, erschaffen von Erzsébet Tőzsér Römisch-katholische Kirche Szentháromság, erbaut 1744–1772, mit Wandmalereien von István Dorfmeister, im Ortsteil Kiskomárom Die Orgel der Kirche wurde 1866 von Lajos Mooser gebaut Römisch-katholische Kapelle Nepomuki Szent János, erbaut 1754 Szent-Flórián-Statue, erschaffen 1856 Szent-Vendel-Statue, erschaffen 1889 Wasserbüffel-Reservat (Bivalyrezervátum), nordöstlich des Ortes gelegen
Verkehr Durch Zalakomár verläuft die Hauptstraße Nr. 7, auf welche die Landstraßen Nr. 6805 und Nr. 6831 treffen. Östlich des Ortes verläuft die Autobahn M7. Die Großgemeinde ist angebunden an die Eisenbahnstrecke vom Budapester Ostbahnhof nach Nagykanizsa.
Bilder
Einzelnachweise
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