Taimbach ist ein Forsthaus und ein amtlich benannter Gemeindeteil der Stadt Rödental im Taimbacher Forst.

Geschichte Die Siedlung wurde 1459 erstmals als „Dammbech“ erwähnt. Horst Graßmuck: Die Ortsnamen des Landkreises Coburg. Inaugural-Dissertation der Universität Erlangen 1955, S. 64

Die Herzogliche Forstamtaußenstelle Taimbach wurde nach 1840 mit den Forstbezirken Neukirchen und Oberwohlsbach zusammengelegt. Die Forstei betrieb auch Landwirtschaft und hatte Fischteiche sowie Gärten.Walter Eichhorn: Lautertal; Die Zent Lauter Bindeglied zwischen Franken und Thüringen. Blätter zur Geschichte des Coburger Landes, Coburg 1992, ISBN 3-926480-06-8. S. 43 Sie gehörte bis 1806 zum Amt Coburg und Gericht Lauter.

Am 1. April 1928 wurde das Taimbach nach Fornbach eingegliedert. Bis dahin war der Ort dem Schul- und Kirchensprengel Unterlauter zugeordnet.

Im Jahr 1856 hatte Taimbach 15Walter Eichhorn: Lautertal. S. 156 Einwohner, 1910 waren es 10 und 1970 noch 4Volkszählung vom 27. Mai 1970. Am 1. Oktober 1966 wurde die Forstamtsaußenstelle aufgelöst. Heute ist der Gemeindeteil unbewohnt.

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Einzelnachweise

Kategorie:Geographie (Rödental) Kategorie:Ort im Landkreis Coburg Kategorie:Ersterwähnung 1459