Die Liste der Stolpersteine in Hötensleben enthält alle Stolpersteine, die im Rahmen des gleichnamigen Kunst-Projekts von Gunter Demnig in Hötensleben verlegt wurden. Mit ihnen soll Opfern des Nationalsozialismus gedacht werden, die in Hötensleben lebten und wirkten.

Liste der Stolpersteine Adresse Datum der Verlegung Person Inschrift Bild Bild des Hauses Steinweg 11 zentriert|mini|150x150px (1910–1943) Albert Jaeckel wurde in Hötensleben als Sohn von Alfred und Eva Jaeckel geboren. Er wurde am 12. März 1943 nach Auschwitz deportiert und dort am 16. April 1943 ermordet.Albert Jaeckel. yadvashem.org, Zentrale Datenbank der Namen der Holocaustopfer; abgerufen am 5. Juni 2014.Jaeckel, Albert. Gedenkbuch – Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933–1945; abgerufen am 5. Juni 2014. Hier wohnteALBERT JAECKELJg. 1910deportiert 1943Auschwitzermordet 16.4.1943 150x150pxzentriert|250x250px (1880–1942) Alfred Jaeckel stammte aus Wronke. Er und seine Frau wurden am 26. Oktober 1942 nach Riga deportiert und dort drei Tage später ermordet.Alfred Jaeckel. yadvashem.org, Zentrale Datenbank der Namen der Holocaustopfer; abgerufen am 5. Juni 2014.Jaeckel, Alfred. Gedenkbuch – Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933–1945; abgerufen am 5. Juni 2014. Hier wohnte ALFRED JAECKEL Jg. 1880 deportiert 1942 Riga ermordet 29.10.1942 150x150px geb. Lippmann (1885–1942) Eva Jaeckel stammte aus Klempitz bei Czarnikau. Sie und ihr Mann wurden am 26. Oktober 1942 nach Riga deportiert und dort drei Tage später ermordet. Eva Jaeckel. yadvashem.org, Zentrale Datenbank der Namen der Holocaustopfer; abgerufen am 5. Juni 2014.Jaeckel, Eva. Gedenkbuch – Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933–1945; abgerufen am 5. Juni 2014. Hier wohnte EVA JAECKEL geb. Lippmann Jg. 1885deportiert 1942Rigaermordet 29.10.1942 150x150px Ernestine Lippmann (1858–1938) Hier wohnteERNESTINE LIPPMANNJg. 1858Opfer des Pogroms überfallen 9. Nov. 1938Tod an den Folgen19. Nov. 1938 150x150pxweitere Bilder | 16px|verweis=d:Q133256677

Verlegungen 23. April 2014Ronny Schoof: Nur der Kopf stolpert, die Füße polieren blank. In: volksstimme.de, 24. April 2014. Abgerufen am 5. Juni 2014. 27. Juni 2023Broschüre "Stolpersteine zwischen Harz und Heide" (2023), Hrsg. von Israel Jacobson Netzwerk für jüdische Kultur und Geschichte e. V.

Weblinks

stolpersteine.eu

Einzelnachweise

Hotensleben Kategorie:Hötensleben