Mit dem Rainbow Award werden seit 1996 jährlich Personen und Gruppen ausgezeichnet, die sich um Geschlechtergerechtigkeit und sexuelle Vielfalt verdient gemacht haben.

Geschichte Die Preisverleihung findet traditionell auf der Hauptbühne des Lesbisch-schwulen Stadtfestes Berlin rund um den Nollendorfplatz in Schöneberg statt, das einmal im Jahr über 2 Tage hinweg vom Trägerverein ausgerichtet wird. Ausgezeichnet werden Personen und Gruppen aus dem gesamten Bundesgebiet oder auch aus dem Ausland, die oft, aber nicht zwingend, einen Bezug zu Berlin haben. Seit 2007 ist das Lesbisch-schwule Stadtfest Berlin das gröẞte seiner Art in Europa. Entsprechend groß ist das mediale Interesse an der Veranstaltung, insbesondere an der Preisverleihung, dem Höhepunkt des Stadtfestes. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung liegt bei den ehemaligen Preisträgern Elisabeth Ziemer und Klaus Wowereit, zuvor bei Renate Künast und Andreja Schneider.

Preisträger (Auswahl) 1996: Elisabeth Ziemer 1999: Heinz Uth 2002: Rosa von Praunheim 2005: LSVD+ – Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg 2006: Wieland Speck 2007: Klaus Wowereit 2008: Thomas Birk 2016: Seyran Ateş 2017: Christine Lüders 2018: Mahide Lein 2022: L-Support e. V. (Anti-Gewalt-Projekt) 2024: Wanja Kilber, Vorstandsvorsitzender von Quarteera

Weblinks

Webinformation über den Rainbow Award

Einzelnachweise

Kategorie:Erstverleihung 1996 Kategorie:LGBT-Preis Kategorie:Kulturpreis (Berlin)