mini|hochkant|Emanuel Rodt, Stadtschreiber, Gemälde von Johann Rudolf Huber (1704) Die Familie von Rodt war eine möglicherweise aus Gerzensee stammende Berner Patrizierfamilie, welche seit 1587 das Burgerrecht der Stadt Bern besass und der Gesellschaft zu Kaufleuten angehört. Die Schreibweise Rodt wurde erst ab dem 17. Jahrhundert konsequent verwendet, das Adelsprädikat „von“ gemäss dem Berner Grossratsbeschluss von 1783, welcher allen regimentsfähigen Geschlechtern das Führen des Beiworts freistellte,Edgar H. Brunner: Patriziat und Adel im alten Bern, in: Berner Zeitschrift für Geschichte und Heimatkunde, Band 26 (1964), S. 6. (PDF) ab 1786.

Personen Niklaus Rodt (1598–1651), Mitglied des Grossen Rats, Oberspital- und Frienisbergschreiber, Chorschreiber, Landvogt von Aarberg, Stadtschreiber Niklaus Rodt (1650–1726), Mitglied des Grossen Rats, Landvogt zu Interlaken 1687, Sechzehner 1688, Gerichtsschreiber 1684, wegen Pietismus 1700 verbannt. Bernhard Emanuel von Rodt (1776–1848), Offizier, Politiker und Historiker Karl von Rodt (1805–1861), Schweizer Gründer einer Erweckungsbewegung Alfred von Rodt (1843–1905), Auswanderung nach Chile, Pächter der Juan-Fernández-Inseln Eduard von Rodt (1849–1926), Architekt und Historiker Cécile von Rodt (1855–1929), Reiseschriftstellerin Bernhard von Rodt (1892–1970), Architekt, Verfasser der bernischen burgerlichen Genealogien

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