Montlignon ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand: ) im Département Val-d’Oise in der Region Île-de-France. Sie gehört zum Arrondissement Sarcelles und zum Kanton Montmorency. Die Bewohner nennen sich Montlignonnais bzw. Montlignonnaises.

Geographie Die Kleinstadt Montlignon mit Einwohnern (Stand ) liegt 18 Kilometer nördlich von Paris. Nachbargemeinden von Montlignon sind Saint-Prix im Westen, Domont im Norden, Andilly im Osten, Margency im Südosten sowie Eaubonne im Süden.

Geschichte Der Ort wird erstmals als Métiger im Jahr 1099 genannt. Mitte des 12. Jahrhunderts wurde die Grundherrschaft von der Abtei Saint-Denis gekauft. Im Jahr 1294 ging bei einem Tausch von Gütern der Ort an die Familie Montmorency über.

Bevölkerungsentwicklung Jahr19621968197519821990199920062019 Einwohner 1487 1759 2041 2205 2505 2427 2505 2937

Sehenswürdigkeiten Pfarrkirche Saint-André, erbaut im 12. bis 14. Jahrhundert Orangerie des zerstörten Schlosses

Literatur Le Patrimoine des Communes du Val-d'Oise. Flohic Éditions, Band 2, Paris 1999, ISBN 2-84234-056-6, S. 751–759.

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Kategorie:Ort in der Île-de-France Kategorie:Ersterwähnung 1099