Saasa ist ein Stadtteil der Kreisstadt Eisenberg im Saale-Holzland-Kreis in Thüringen.
Geografie Unmittelbar an der Anschlussstelle zur Bundesautobahn 9 beginnt die ehemalige Gemarkung des Dorfes Saasa. Saasa ist nicht mehr das Bauerndorf von einst, sondern die Westpforte der Stadt Eisenberg geworden.
Geschichte Das Dorf Saasa wurde 1281 urkundlich ersterwähnt.Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 244. Es gehörte zum wettinischen Kreisamt Eisenberg, welches aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit verschiedener Ernestinischer Herzogtümer stand. 1826 kam der Ort mit dem Südteil des Kreisamts Eisenberg und der Stadt Eisenberg vom Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg zum Herzogtum Sachsen-Altenburg.
Das Dorf wurde bereits am 1. April 1964 in die Stadt Eisenberg eingemeindet. Erst ging die Annäherung an die Verhältnisse der Stadt langsam voran. Die rasante Entwicklung vom Bauerndorf zum Eingangstor von Eisenberg begann nach 1990 und ging mit Entwicklung und Bewahren alter Traditionen einher.Zeitungsartikel Abgerufen am 5. Dezember 2011 Abgerufen am 6. Dezember 2011
Persönlichkeiten Elisabeth Tomitius (1868–1945), Generaloberin der DRK-Schwesternschaften, in Saasa gestorben und beerdigt (Gedenkstein an der Kirche)Schauplätze der Rotkreuzgeschichte: Gedenkstein für die verstorbenen Rotkreuzschwestern, abgerufen am 21. April 2026Neuer Gedenkstein in Saasa für Rotkreuzschwester, Ostthüringer Zeitung vom 27. Oktober 2023, abgerufen am 21. April 2026
Einzelnachweise
Weblinks
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