zentriert|350px|Darstellung der Schlacht bei Issos auf dem Alexandermosaik in Pompeji Alexander der Große siegt über den letzten Achämeniden Dareios III. in der Schlacht bei Issos. 333 v. Chr. in anderen Kalendern Buddhistische Zeitrechnung 211/212 (südlicher Buddhismus); 210/211 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana) Chinesischer Kalender 39. (40.) Zyklus, Jahr der Erde-Ratte 戊子 (am Beginn des Jahres Feuer-Schwein 丁亥) Griechische Zeitrechnung 3./4. Jahr der 111. Olympiade Jüdischer Kalender 3428/29 Römischer Kalender ab urbe condita CDXXI (421)
Ereignisse
Alexanderzug Sommer: Taktischer Erfolg der Perser im Alexanderfeldzug: Die Auflösung der griechischen Flotte nutzen sie zu einem Vorstoß in der Ägäis, bei dem sie Chios und Lesbos einnehmen. Diese Eroberungen gehen allerdings nach dem Tod des in persischen Diensten stehenden Heerführers Memnon im August wieder verloren. Alexander der Große setzt Antigonos als Statthalter in Gordion ein und zieht selbst mit dem Heer über das Taurus-Gebirge. Einnahme von Kilikien und dessen Hauptstadt Tarsos, wo Alexander bis Oktober bleibt.
November: Alexander der Große siegt in der Schlacht bei Issos über den persischen Großkönig Dareios III. Nach der Schlacht von Issos setzten die Truppen Alexanders den fliehenden Persern nach; Damaskus wird eingenommen, wo man riesige Reichtümer erbeutet. Auch die Mutter, die Frau und die Kinder des Darius geraten hier in makedonische Gefangenschaft. Gründung von Alexandreia (auch: Alexandretta; heute İskenderun) als erste hellenistische Städtegründung in Asien
Westliches Mittelmeer Tarent ruft König Alexander I. von Epirus zu Hilfe, damit er der Stadt gegen Lukaner, Bruttier und Samniten beisteht.
Geboren um 333 v. Chr.: Zenon von Kition, griechischer Philosoph, Begründer der Stoa († 264 v. Chr.)
Gestorben Amyntas, makedonischer Feldherr Arsames, persischer Satrap Memnon von Rhodos, griechischer Söldnerführer
Weblinks