lfd. Nr. Adresse Kurzbeschreibung Eintragung Löschung Stadtteil Bild 623 Alsterdorfer Straße 523 Gesamtanlage Altes Krematorium in Alsterdorf, insbesondere bestehend aus dem ehemaligen Krematorium von 1890/91 (Entwurf Architekt P. Dorn) mit Erweiterung von 1911 (Architekt Ricardo Bahre), der Gartenanlage einschließlich einiger Grabmäler sowie dem mausoleumartigen Columbarium mit der Inschrift „Hinrich Gustav Hinsch“, der Treppenanlage und der Einfriedung. Die Kartierung der Gesamtanlage ist in der Denkmalliste hinterlegt. 01.06.1981 Alsterdorf zentriert|x130px 792 Alsterkrugchaussee 418–442 Gebäudegruppe von Siedlungsbauten der 1920er Jahre 25.02.1986 Alsterdorf zentriert|130px 793 Sengelmannstraße 171–185, Sengelmannstraße 169 Gebäudegruppe von Siedlungsbauten der 1920er Jahre sowie das Gebäude Sengelmannstraße 169 als Umgebung der Gebäudegruppe 25.02.1986 Alsterdorf zentriert|130px 946 Alsterdorfer Straße 253, Carl-Cohn-Straße 60, 62, 64 Siedlungsbau der 1920er Jahre, 1928/29 durch C. Plötz in Klinkerbauweise errichtet 24.09.1990 Alsterdorf zentriert|130px 971 Brabandstraße, Alsterdorfer Damm Gesamtanlage, bestehend aus Dammbrücke, dem Trafo-Haus samt anteiligem Grundstück, Treppenabgängen, Podesten, Terrassen und Mauern. Die Kartierung mit den Grenzen der Gesamtanlage ist in der Denkmalliste hinterlegt. 15.07.1991 Alsterdorf zentriert|130px 1011 Brabandstraße 1, 2 Ensemble, insbesondere bestehend aus dem 1925 von Hermann Höger erbauten Doppelwohnhaus „Landhaus Höger“ mit seinem Vorgarten und dessen Bewuchs sowie den Eingangstoren, gleichzeitig Teil des Ensembles Brabandstraße 1, 2, 3. Die Kartierung mit den Grenzen der Ensembles ist in der Denkmalliste hinterlegt.Hinweis: Der Ensemble-Teil Brabandstraße 3 wurde am 20. November 2008 unter dieser Nummer in die Denkmalliste eingetragen. 08.03.1993 Alsterdorf zentriert|130px 1011 Brabandstraße 3 1929 von J. A. Schäfer erbautes Wohnhaus als Teil des Ensembles Brabandstraße 1, 2, 3, Nummern 1 und 2 mit Vorgarten, Vorgartengestaltung und Eingangstoren. Die Kartierung mit den Grenzen des Ensembles ist in der Denkmalliste hinterlegt.Hinweis: Das Ensemble Brabandstraße 1, 2 ist bereits seit dem 8. März 1993 unter dieser Nummer in der Denkmalliste verzeichnet. 20.11.2008 Alsterdorf zentriert|130px 1600 Kugelfang 24 zwischen 1925 und 1938 errichteter Teil eines Doppelwohnhauses als Teil des Ensembles Alsterkrugchaussee 184–190, Wilhelm-Metzger-Straße 32, 34, Kugelfang 2–26.Hinweis:Der Ensemble-Teil Kugelfang 8 wurde am 4. November 2008 unter dieser Nummer in die Denkmalliste eingetragen, Alsterkrugchaussee 184 am 30. Juni 2010. 04.07.2007 Alsterdorf zentriert|130px 1600 Kugelfang 8 1936 bis 1937 nach Plänen des Architekten Willy Wegner entstandene Doppelhaushälfte als Teil des Ensembles Alsterkrugchaussee 184–190, WilhelmMetzger-Straße 32, 34, Kugelfang 2–26.Hinweis:Der Ensemble-Teil Kugelfang 24 wurde bereits am 4. Juli 2007 unter dieser Nummer in die Denkmalliste eingetragen, Alsterkrugchaussee 184 am 30. Juni 2010. 04.11.2008 Alsterdorf zentriert|130px 1600 Alsterkrugchaussee 184 1937 im Auftrag der Vera-Filmwerke AG errichtetes Gebäude als Teil des Ensembles Alsterkrugchaussee 184–190, Wilhelm-Metzger-Straße 32, 34, Kugelfang 2–26Hinweis:Der Ensembleteil Kugelfang 24 wurde bereits am 4. Juli 2007 unter dieser Nummer in die Denkmalliste eingetragen, Kugelfang 8 am 4. November 2008. 30.06.2010 Alsterdorf 628 Bramfelder Straße 138 (vorher 140–152) Kopfbau der ehemaligen Margarinefabrik Voss, einschließlich Inneneinrichtung der Eingangshalle mit dem ersten Lauf der Treppe. 11.08.1981 Barmbek-Nord zentriert|130px 697 Hufnertwiete 1–3, 2–6, Hufnerstraße 36–44, Roggenkamp 6–8 Siedlungsbau der 1920er Jahre 07.12.1983 Barmbek-Nord zentriert|130px 698 Roggenkamp 1–5, Poppenhusenstraße 5, 7 Siedlungsbau der 1920er Jahre 07.12.1983 Barmbek-Nord zentriert|130px 712 Otto-Speckter-Straße 11–33 Siedlungsbau der 1920er Jahre 23.05.1984 Barmbek-Nord zentriert|130px 713 Meister-Francke-Straße 1, Hartzlohplatz 5–11 Siedlungsbau der 1920er Jahre 18.06.1984 Barmbek-Nord zentriert|130px 723 Dennerstraße 1, Habichtsplatz 9–15, Mildestieg 4–10 Siedlungsbau der 1920er Jahre 07.08.1984 Barmbek-Nord zentriert|130px 724 Eckmannsweg 1–11, Herbstsweg 2–14, Habichtsplatz 2–6, Habichtstraße 114–124, 126–130 und Wittenkamp 2–6 Siedlungsbau der 1920er Jahre 07.08.1984 Barmbek-Nord zentriert|130px 725 Habichtstraße 115–125, Lißmannseck 1–9, Schwalbenplatz 12–18 Siedlungsbau der 1920er Jahre 07.08.1984 Barmbek-Nord zentriert|130px 726 Heidhörn 9, Lißmannseck 2–4, Rosamstwiete 1–7, Schwalbenplatz 2–10 Siedlungsbau der 1920er Jahre 07.08.1984 Barmbek-Nord zentriert|130px 727 Heidhörn 11–15, Habichtstraße 101–113, Lißmannseck 6, Rosamstwiete 2–10 Siedlungsbau der 1920er Jahre 07.08.1984 Barmbek-Nord zentriert|x130px 732 Meister-Francke-Straße 3, 5, Funhofweg 17, 18, Elligersweg 24, 26 Siedlungsbau der 1920er Jahre 11.09.1984 Barmbek-Nord zentriert|130px 733 Hartzlohplatz 1, 3, Lorichsstraße 30, Funhofweg 8, 10 Siedlungsbau der 1920er Jahre 11.09.1984 Barmbek-Nord zentriert|130px 753 Lorichsstraße 28 a, Hartzlohplatz 1 a ehemalige Polizeirevierwache aus den 1920er Jahren (jetzt Bürgerhaus) 26.03.1985 Barmbek-Nord zentriert|130px 777 Schwalbenplatz 15 der „Schwalbenhof“ als Gesamtanlage, bestehend aus dem Vordergebäude Schwalbenplatz 15, den Treppenanlagen beidseitig der Durchfahrt, den Außenanlagen mit Buchenhecke und den die Durchfahrt flankierenden Pappeln einschließlich der gemauerten Vorgarteneinfassung, Anlage des Siedlungsbaus der 1920er Jahre 24.12.1985 Barmbek-Nord zentriert|130px 778 Heidhörn 2–6, Schwalbenstraße 73–75, Fuhlsbüttler Straße 176–180 das „Laubenganghaus Heidhörn“ mit den gemauerten Vorgarteneinfassungen, den Treppenanlagen und der Bronzeplastik, Siedlungsbau der 1920er Jahre 24.12.1985 Barmbek-Nord zentriert|x130px 787 Fuhlsbüttler Straße 228, 230, Mildestieg 2 Siedlungsbau der 1920er Jahre 11.02.1986 Barmbek-Nord zentriert|130px 791 Habichtstraße 35, Meisenstraße 25 Siedlungsbauten der 1920er Jahre einschließlich der gemauerten Vorgarteneinfassung 18.02.1986 Barmbek-Nord zentriert|130px 794 Grögersweg 1–7 Gesamtanlage, bestehend aus den Siedlungsbauten der 1920er Jahre mit Vorgartenstreifen einschließlich der Einfassung durch Mäuerchen und Hecken, Anlage des Siedlungsbaus der 1920er Jahre 10.03.1986 Barmbek-Nord zentriert|130px 795 Rübenkamp 74–78 Gesamtanlage, bestehend aus den Siedlungsbauten der 1920er Jahre mit Vorgartenstreifen einschließlich der Einfassung durch Mäuerchen und Hecken, Anlage des Siedlungsbaus der 1920er Jahre 10.03.1986 Barmbek-Nord zentriert|130px 796 Wasmannstraße 26–32 Gesamtanlage, bestehend aus den Siedlungsbauten der 1920er Jahre mit Vorgartenstreifen einschließlich der Einfassung durch Mäuerchen und Hecken, Anlage des Siedlungsbaus der 1920er Jahre 10.03.1986 Barmbek-Nord zentriert|130px 800 Grögersweg 9, Rübenkamp 80, 80 a–c Gesamtanlage, bestehend aus den Siedlungsbauten der 1920er Jahre mit Vorgartenstreifen einschließlich der Einfassung durch Mäuerchen und Hecken, Anlage des Siedlungsbaus der 1920er Jahre 06.05.1986 Barmbek-Nord zentriert|x130px 811 Manstadtsweg 9–11, Meister-Francke-Straße 31–39, Meister-Bertram Straße 12–16, Prechtsweg 12–20 Gesamtanlage, bestehend aus den Siedlungsbauten der 1920er Jahre, den Vorgärten mit den Mauern samt Geländer sowie den sonstigen Freiflächen, Anlage des Siedlungsbaus der 1920er Jahre. Die Kartierung mit den Grenzen der Gesamtanlage ist in der Denkmalliste hinterlegt. 21.10.1986 Barmbek-Nord zentriert|x130px 837 Rübenkamp 227 ehemaliges Stationsgebäude des S-Bahnhofs Rübenkamp, zweigeschossiger Backsteinrohbau mit bekrönendem Dachreiter von 1913 15.06.1987 Barmbek-Nord zentriert|x130px 952 Fuhlsbüttler Straße 220–226, Habichtsweg 1–5 und 2–6, Habichtsplatz 1–7 und Schwalbenplatz 17–19 Gebäudegruppe von Siedlungsbauten der 1920er Jahre; in Abschnitten zwischen 1922 und 1927 nach Entwürfen der Architekten Marshall bzw. Plotz errichtet, Putzbauten mit einfachen klassizistischen Formelementen, die in der Tradition der Reformarchitektur der Jahre vor dem Ersten Weltkrieg stehen 04.01.1991 Barmbek-Nord zentriert|130px 1097 Maurienstraße 19, 19 a, 21, Osterbekweg, Wiesendamm 3 Gesamtanlage Museum der Arbeit mit Kulturzentrum (Zinnschmelze), bestehend aus dem Schulenburggebäude, dem Torhaus mit Bodenwaage, der Zinnschmelze, dem neuen Kesselhaus einschließlich Schornstein, dem Altbau am südlichen Abschnitt der Maurienstraße mit den Resten des Südflügels und des ehemaligen Kesselhauses einschließlich Schornsteinstumpf, der Einfriedung und Werksmauer einschließlich des Werkstors entlang der Maurienstraße und dem Osterbekweg sowie den gepflasterten Hofflächen Die Kartierung mit den Grenzen der Gesamtanlage ist in der Denkmalliste hinterlegt. 20.08.1996 Barmbek-Nord zentriert|130px 1241 Tieloh 22, 24, 24 a, 26 Ensemble Auferstehungskirche Barmbek, bestehend aus Kirche, Gemeindesaal, Zwischentrakt, Pastorat und Gartenhof; als Gruppe mit einer der frühen Betonkirchen in Hamburg 1913 von Camillo Günther entworfen 24.01.2000 Barmbek-Nord zentriert|x130px 1368 Wiesendamm 7 1939 entstandener Rundturm-Bunker 05.02.2003 Barmbek-Nord zentriert|x130px 1722 Fuhlsbüttler Straße südwestlich 417 a Ensemble der ehemaligen Pathologie des Allgemeinen Krankenhauses Barmbek, bestehend aus dem Gebäude mit umgebender Pflasterung, der Freifläche mit gepflasterter Vorfahrt und der Einfriedungsmauer wie in der Denkmalliste kartiert, darüber hinaus Teil des Ensembles ehemaliges Allgemeines Krankenhaus Barmbek, Rübenkamp 148.Hinweis:Die weiteren Ensemble-Teile des ehemaligen Allgemeinen Krankenhauses Barmbek, Rübenkamp 148, wurden am 6. Aug. 2012 unter derselben Nummer in die Denkmalliste eingetragen. 29.06.2009 Barmbek-Nord zentriert|130px 1722 Fuhlsbüttler Straße 387–401, 407–415, Hartzloh 25, Harkensee 1–3, 2–6, Andreas-Knack-Ring 1–11, 2–24, Rübenkamp 148, Wilhelm-Drexelius-Weg 1–7, 2–6, Alfred-Johann-Levy-Straße 1–5, 2–12, Lauensteinstraße Ensemble ehemaliges Allgemeines Krankenhaus Barmbek bestehend aus dem Verwaltungsbau, Wirtschaftsgebäude mit Kesselhaus und Wasserturm, Kasino, Pathologie, dem ehemaligen Krankenpavillon südlich des Wirtschaftsgebäudes, den nummerierten Gebäuden 18–29, 32–37, den Brunnenhäuschen und Skulpturen, dem alten Baumbestand in der gärtnerischen Anlage sowie der historischen Einfriedigung. Das Ensemble besteht aus den konstituierenden Bestandteilen Fuhlsbüttler Straße 391–395, 407, 415 a, Andreas-Knack-Ring 1–3, 2–14, 18–24, Wilhelm-Drexelius-Weg 1– 7, 2–6, Alfred-Johann-Levy-Straße 1–5, 8–12, Harkensee 1, 6, Rübenkamp 148 und den nicht konstituierenden Bestandteilen Fuhlsbüttler Straße 387, 389, 397–401, 409–415, Andreas-Knack-Ring 5–11, 16, Alfred-Johann-Levy-Straße 2–6, Harkensee 3, 2–4, Hartzloh 25, wie mit dem Bebauungsplan Barmbek Nord 33 vom 25. Juli 2012 festgelegtDas maßgebliche Stück des Bebauungsplanes und die ihm beigegebene Begründung sind beim Staatsarchiv zur kostenfreien Einsicht für jedermann niedergelegt.Hinweis:Der Ensemble-Teil Fuhlsbüttler Straße 415 a, Ensemble der ehemaligen Pathologie, wurde bereits am 29. Juni 2009 unter derselben Nummer in die Denkmalliste eingetragen. 06.08.2012 Barmbek-Nord zentriert|x130px 1762 Tieloh 28, Habichtstraße 75 Schule Tieloh, Schulgebäude mit der Turnhalle, dem Pausenhof, der Einfriedung und dem Röhrenbunker zur Habichtstraße, errichtet zwischen 1913 und 1914 nach Plänen von Fritz Schumacher 04.08.2009 Barmbek-Nord zentriert|x130px 1763 Adlerstraße 30, Lämmersieth 72, 72 a Schule Lämmersieth, Schulgebäude mit Einfriedung, errichtet zwischen 1929 und 1930 nach Plänen von Fritz Schumacher 04.08.2009 Barmbek-Nord zentriert|130px 1764 Genslerstraße 33, Rübenkamp 50 Schule Rübenkamp, Schulgebäude mit Einfriedung, errichtet zwischen 1911 und 1913 nach Plänen von Fritz Schumacher 04.08.2009 Barmbek-Nord zentriert|130px 1765 Langenfort 68, 70 ehemalige Volksschule Langenfort, jetzt Kooperative Gesamtschule Benzenberg, Schulgebäu
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