lfd. Nr. Adresse Kurzbeschreibung Eintragung Löschung Stadtteil Bild 192 Wohldorfer Damm 8 die evangelisch-lutherische Kirche in Hamburg-Bergstedt. Gründungsbau in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. 1256 Einweihung. 1293 Steinkirche in Feldstein mit freistehendem hölzernen Glockenturm. 1745/50 Verlängerung nach Westen und Turmneubau durch Jasper Carstens. 1900 Renovierung unter Faulwasser Die evangelisch-lutherische Kirche ist seit dem 15. Mai 1991 zudem als Bestandteil der Gesamtanlage „Ortskern Bergstedt“ unter der Denkmallisten-Nummer 967 geschützt. 17. Juni 1940 Bergstedt zentriert|x130px 500 Bergstedter Chaussee, 30 Meter vor der gegenüberliegenden Einmündung der Heinrich-von-Ohlendorff-Straße Grenzstein aus grobbehauenem Granit, gehörte zu der Grenze Amt Trittau/Amt Tremsbüttel, an der Ostseite befindet sich ein Hufeisen 13. Februar 1962 Bergstedt zentriert|x130px 538 Bergstedter Chaussee nördlich Saselbek vorgeschichtliche Grabhügel „Wöhlberge“, Fundplätze 5–13, 52–54 (vorher 42–44) in Bergstedt 27. Juli 1973 Bergstedt zentriert|130px 539 Insel im Teich des Rodenbeker Quellentals vorgeschichtlicher Turmhügel, Fundplatz 41 in Bergstedt 89 27. Juli 1973 Bergstedt zentriert|130px 558 Bergstedter Markt 3 Bauernhaus „Krämer’scher Hof“, seit dem 15. Mai 1991 zudem als Bestandteil der Gesamtanlage „Ortskern Bergstedt“ unter Denkmallisten-Nummer 967 geschützt 11. Februar 1976 Bergstedt zentriert|130px 694 Volksdorfer Damm 271 und Neubau Bergstedter Markt 2 a und b Gebäude Volksdorfer Damm 271 einschließlich der dazugehörigen Flurstücke 2591 und 2592 (ehemals Flurstück 887) als Teil der Gesamtanlage „Ortskern Bergstedt“ wurde mit den übrigen Bestandteilen der Gesamtanlage zusammengefasst unter der Denkmallisten-Nummer 967 29. November 1983 Bergstedt zentriert|130px 911 Hohenbergstedt 21 (vorher Am Beerbusch 31) „Landhaus Mahr“, reetgedecktes Klinkerhaus von 1911 bis 1912 nach Plänen des Architektenbüros Distel & Grubitz 18. Oktober 1989 Bergstedt zentriert|130px 957 Bergstedter Chaussee 203 ehemaliges Armenhaus, errichtet 1882 22. Januar 1991 Bergstedt zentriert|130px 967 Bergstedter Ortskern. Genaue Straßenbeschreibung siehe in Feld Kennzeichen. Bergstedter Chaussee teilweise, Volksdorfer Damm teilweise, Bergstedter Kirchenstraße teilweise, Wohldorfer Damm teilweise, Rodenbeker Straße teilweise, Bergstedter Markt, Furtstieg teilweise, Alte Schmiede, Woold, Bredeneschredder teilweise Gesamtanlage in den Grenzen, wie sie mit dem Bebauungsplan Bergstedt 13 vom 30. April 1991, veröffentlicht im Gesetz- und Verordnungsblatt am 14. Mai 1991, festgelegt sind, mit allen bebauten und unbebauten Flurstücken und Flurstücksteilen sowie mit allen Baulichkeiten, dem Straßennetz und den Denkmälern (Friedenseiche von 1871 mit Gedenkstein für die Befreiungskriege auf dem Bergstedter Markt, Schleswig-Holstein-Gedenkstein Ecke Wohldorfer Damm/Volksdorfer Damm, Kriegerdenkmal 1914–1918 auf dem Kirchhof, historische Grabdenkmäler auf dem Kirchhof, Linde zum Gedenken an Kaiser Friedrich III. auf der „Woold“)Das maßgebliche Stück des Bebauungsplanes und die ihm beigegebene Begründung sind beim Staatsarchiv zur kostenfreien Einsicht für jedermann niedergelegt.Die frühere Eintragung des Gebäudes Volksdorfer Damm 271 einschließlich der dazugehörigen Flurstücke 2591 und 2592 (ehemals Flurstück 887) als Teil der Gesamtanlage „Dorfkern Bergstedt“ vom 29. November 1983 unter der Denkmallisten-Nummer 694 A wird aus Gründen der Übersichtlichkeit mit der jetzigen Eintragung der Gesamtanlage „Bergstedter Ortskern“ unter der Denkmallisten-Nummer 967 zusammengefasst.Die Eintragung der evangelisch-lutherischen Kirche in Hamburg-Bergstedt vom 17. Juni 1940 unter der Denkmallisten-Nummer 192 als eigenständiges Kulturdenkmal bleibt von der zusätzlichen Eintragung als Bestandteil der Gesamtanlage „Ortskern Bergstedt“ unberührt. Das Gleiche gilt für die Eintragung des Bauernhauses Bergstedter Markt 3 vom 11. Februar 1976 unter der Denkmallisten-Nummer 558. 15. Mai 1991 Bergstedt zentriert|130px zentriert|x130px zentriert|130px 1156 Volksdorfer Damm 261, Friedhof Bergstedt Gesamtanlage auf dem Friedhof Bergstedt, bestehend aus der Grabstätte Henneberg von 1899, der Grabstätte Beisser mit dem Mausoleum von 1926, der Grabstätte Schiefler von 1935 und der Grabstätte des Diakonissen-Mutterhauses. Die Kartierung mit den Grenzen der Gesamtanlage ist in der Denkmalliste hinterlegt. Die genannten Grabstätten befinden sich im westlichen Teil des Friedhofs 26. November 1997 Bergstedt zentriert|Grabstätte Henneberg|130px zentriert|Mausoleum Beisser|130px zentriert|Grabstätte Schiefler|130px