lfd. Nr. Adresse Kurzbeschreibung Eintragung Löschung Stadtteil Bild 199 Am Altenwerder Kirchtal, Altenwerder Hauptstraße (vorher Altenwerder Querweg, Kirchdorfweg) die evangelisch-lutherische St.-Gertrud-Kirche in Hamburg-Altenwerder 04.06.1941 Altenwerder zentriert|130px 1482 Kirchenhang 48 ca. 1840 erbautes bäuerliches Wohnhaus (vor Sanierung abgebrannt, späterer Wiederaufbau in Anlehnung an das alte Haus) 30.08.2005 31.03.2009 Eißendorf zentriert|130px 361 Hohenwischer Straße 277 (ehemals Francop 8) Altländer Bauernhaus mit besonders schönem Schmuckgiebel und Reetdach aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts 18.09.1947 Francop 771 Hohenwischer Straße 215 ehemaliges Hufnerhaus mit Reetdach 04.11.1985 Francop 196 Neue Straße 44 Portal und Westfront der 1944 kriegszerstörten evangelisch-lutherischen Dreifaltigkeitskirche in Harburg von 1650/52 (s. a. lfd. Nr. 1236) 04.06.1941 Harburg zentriert|130px 197 Hermann-Maul-Straße 1, 5, Neue Straße 44 die Umgebung der Ruine der Dreifaltigkeitskirche von 1650/52, wie in der Denkmalliste kartiert 04.06.1941 Harburg 202 Schloßstraße 4 (Harburg) Alter Ratskeller in Harburg 04.06.1941 18.09.1947 Harburg 203 Neue Straße 50 Gebäude 04.06.1941 18.09.1947 Harburg 204 Neue Straße 53 Gebäude Parzelle Nr. 208/40 04.06.1941 18.09.1947 Harburg 205 Neue Straße 47 um 1630 entstandenes Fachwerkgiebelhaus 04.06.1941 Harburg zentriert|130px 206 Harburger Schloßstraße 5 (früher Nummer 27) Fachwerkhaus, Fassade. Zweigeschossiges, vierachsiges Fachwerkgiebelhaus um 1750. In 1975 Abtragung des Hauses und Wiederaufbau mit straßenseitigen Fachwerk-Außenwandflächen. Hinweis: Als Umgebung der Baudenkmäler Harburger Schloßstraße 5 und Harburger Schloßstraße 13 wurden die Fachwerkhäuser Harburger Schloßstraße 7 unter der Nummer 207 und Harburger Schloßstraße 9 unter der Nummer 208 ebenfalls am 4. Juni 1941 in die Denkmalliste eingetragen. 04.06.1941 Harburg s. Nr. 209 207 Harburger Schloßstraße 7 (früher 28) das Gebäude Harburger Schloßstraße 7 (siehe auch lfd. Nr. 920!)in Hamburg-Harburg, als Umgebung der benachbarten Baudenkmäler, Harburger Schloßstraße 5 und 13 04.06.1941 Harburg s. Nr. 209 208 Harburger Schloßstraße 9 (früher Nummer 29) das Gebäude Harburger Schloßstraße 9 in Hamburg-Harburg, als Umgebung der benachbarten Baudenkmäler, Harburger Schloßstraße 5 und 13. Zweigeschossiges achtachsiges Fachwerk-Traufenhaus mit Doppelständern und Balkenkopfverbretterung. Ende des 18. Jahrhunderts. In Dachmitte Dreieckfrontispitz, rechts Vollwalm 04.06.1941 Harburg s. Nr. 209 209 Harburger Schloßstraße 13 (früher Nummer 31) zweigeschossiges, fünfachsiges Fachwerkgiebelhaus um 1770. Sämtliche Geschosse mit Doppelständern auf Doppelstichbalken vorgekragt. Zwischen den Balkenköpfen wulstförmige Ziegelausmauerung, dem Profil der Stichbalkenköpfe angepasst. Durchlaufende Windfeder mit Giebelspieß. Barocke zweiflügelige Haustür mit knöchelförmig besproßtem Oberlicht und geschweiften Füllungen. Die untere, überschobene Füllung mit profilierter Deckleiste, die obere eingestimmte Füllung mit profilierter Umrahmung und Abdeckleiste, die sich gegen die Schlagleiste zur Volute aufrollt. Messing-Türschild und -Griff in Rokokoform. Hinweis: Als Umgebung der Baudenkmäler Harburger Schloßstraße 5 und Harburger Schloßstraße 13 wurden die Fachwerkhäuser Harburger Schloßstraße 7 unter der Nummer 207 und Harburger Schloßstraße 9 unter der Nummer 208 ebenfalls am 4. Juni 1941 in die Denkmalliste eingetragen. 04.06.1941 Harburg zentriert|130px 210 Lämmertwiete 9 Fachwerkhaus, erbaut 1683 04.06.1941 Harburg zentriert|130px 211 Lämmertwiete 12 Gebäude, bereits 1967 abgebrochen 04.06.1941 06.04.1988 Harburg 212 Lämmertwiete 10 Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert 04.06.1941 Harburg zentriert|130px 213 Lämmertwiete 6 Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert 04.06.1941 Harburg zentriert|130px 214 Lämmertwiete 4 Fachwerkgebäude als Umgebung der benachbarten Baudenkmäler Lämmertwiete 6, 9 und 10 (sowie 12 inzwischen abgebrochen) 1978 abgebrochen und wiederaufgebaut (Schlußabnahme 13. Februar 1989). 04.06.1941 Harburg zentriert|130px 215 Kleiner Schippsee 11 Gebäude 04.06.1941 18.09.1947 Harburg 216 Lämmertwiete 14 (ehemals Kleiner Schippsee 16) ehemaliges Fachwerk-Bürgerhaus aus dem 17. Jahrhundert. 1969 abgetragen, Holzbalken zur Wiederverwendung von der Freien und Hansestadt übernommen, zur Zeit eingelagert in der Restaurierungswerkstatt des Denkmalschutzamtes, Billwerder Billdeich gegenüber Nummer 72 04.06.1941 Harburg 217 Schwarzenbergstraße, Helmsweg Alter Soldatenfriedhof auf dem Schwarzenberg in Harburg, Friedhof der Harburger Garnisongemeinde für Militär- und Zivilpersonen mit ca. 20 bemerkenswerten Grabgewölben und Grabmalen aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges und des 18. Jahrhunderts 04.06.1941 Harburg zentriert|130px 338 Bauhofstraße 8 (Harburger Schloß) das frühere Harburger Schloß mit sogenanntem Landrathaus, Zehntenscheune und Kapellenreste (siehe auch lfd. Nr. 386, 865 + 1244) 12.06.1944 17.05.1950 Harburg 383 Neue Straße 59 um 1780 erbautes Fachwerkhaus, ehemaliges Amtsgerichtsgebäude 17.05.1950 Harburg zentriert|130px 386 Bauhofstraße 8 a gewölbte Eingangshalle und Treppenhaus im ehemaligen Harburger Schloß, 1972/73 abgebrochen (siehe auch lfd. Nr. 338, 865 + 1244) 22.12.1950 06.04.1988 Harburg 403 Schloßmühlendamm 29 (ehemals 21), Ecke Lämmertwiete Fachwerkhaus 19.12.1952 Harburg zentriert|130px 427 Weg an der Gemarkung Rosengarten (vorher Falkenbergsweg im Naturschutzgebiet) Grenzstein von 1750 im Neugrabener Holz für die Grenze Amt Harburg: Moisburg 12.01.1956 Harburg 495 Knoopstraße 14 Sandstein-Portal von 1733 aus dem zerstörten Gebäude Harburger Schloßstraße 3 („Alter Ratskeller“), jetzt am Archäologischen Museum Hamburg, Harburg 04.09.1961 Harburg zentriert|130px 520 Schloßmühlendamm 25 das 1862 erbaute Gebäude (Ratsapotheke) und zwei gusseiserne Löwen seitlich des Haupteinganges 17.08.1972 Harburg zentriert|130px 612 Mergellstraße 12 Bestandteil der Gebäudegruppe von Siedlungsbauten der 1920er Jahre Mergellstraße 820, Hirschfeldstraße 10–12, Barlachstraße 24 21.01.1981 Harburg 612 Mergellstraße 10, 14–20 Bestandteil der Gebäudegruppe von Siedlungsbauten der 1920er Jahre Mergellstraße 820, Hirschfeldstraße 10–12, Barlachstraße 24 01.12.1982 Harburg zentriert|130px 612 Hirschfeldstraße 12 Bestandteil der Gebäudegruppe von Siedlungsbauten der 1920er Jahre Mergellstraße 820, Hirschfeldstraße 10–12, Barlachstraße 24 09.05.1984 Harburg 635 Julius-Ludowieg-Straße 18, Am Centrumshaus 1–9 Gebäudegruppe von Siedlungsbauten der 1920er Jahre 18.09.1981 Harburg zentriert|130px 661 Hastedtstraße 34–48, Mergellstraße 1–19, Hirschfeldstraße 2–8 Gesamtanlage, bestehend aus den Siedlungsbauten der 1920er Jahre mit dem Innenhof und den Vorgärten 29.09.1982 Harburg zentriert|130px 739 Schorchtstraße 42–50 Gebäudegruppe aus der Mitte des 19. Jahrhunderts 23.11.1984 Harburg 741 Bremer Straße, Brunsstraße, Harmsstraße, Maretstraße „Alter Friedhof Harburg“ als Gesamtanlage 03.12.1984 Harburg zentriert|130px 761 Kasernenstraße 10 ehemalige Polizeirevierwache von 1908/09 14.06.1985 Harburg zentriert|130px 766 Bremer Straße 18, Vordergebäude ehemaliges Stadtbad, 1929 nach dem Entwurf von Carl Lembke errichtet, 1985 Umbau vom Bad zum Bürogebäude 30.09.1985 Harburg zentriert|130px 842 Karnapp 5 giebelständiges Fachwerkhaus aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts 20.08.1987 Harburg zentriert|130px 865 Bauhofstraße 8 Mietwohnhaus mit Resten der ehemaligen Horeburg aus dem 15. Jahrhundert, mehrfach umgebaut. Hinweis: Der archäologische Kernbereich des Harburger Schlosses wurde am 20. März 2000 unter der Nummer 1244 in die Denkmalliste eingetragen (siehe auch gelöschte lfd. Nr. 338 + 386). 06.04.1988 Harburg zentriert|130px 908 Lassallestraße 40 und 42 Gebäudegruppe, zwischen 1888 und 1896 errichtet; Beispiel einer typischen Arbeiterwohn- und Eckhausbebauung 19.09.1989 Harburg 920 Harburger Schloßstraße 7 (früher 28) 1742/43 errichtetes ehemaliges Gasthaus „Goldener Engel“ als eigenständiges Kulturdenkmal; die Eintragung vom 4. Juni 1941 des Gebäudes als Umgebung der benachbarten Baudenkmäler Harburger Schloßstraße 5 und 13 unter der Denkmallisten-Nummer 207 wurde unter der Nummer 920 zusammengefasst 30.01.1990 Harburg s. Nr. 209 951 Alte Harburger Elbbrücke technisches Kulturdenkmal, erbaut 1897/99, bestehend aus einer eisernen Brückenkonstruktion von vier Bögen und zwei Brückentoren aus Sandsteinquadern mit dem Harburger und Wilhelmsburger Wappen in Mosaiktechnik (Portalbrücke) 20.12.1990 Harburg (Nordhälfte zu Wilhelmsburg) zentriert|130px 973 Buxtehuder Straße 35 Villa von 1896/97, errichtet nach Plänen von Walter Martens für Henry Steinle 24.09.1991 Harburg zentriert|130px 984 Schellerdamm 2 ehemalige Produktionsstätte der Harburger Mühlenbetriebe als Gesamtanlage (umgebaut zum Fleethaus) 10.12.1991 Harburg 1040 Schellerdamm 4 Baudenkmal, bestehend aus dem ehemaligen Kaufmannshaus an der Straße und wasserseitigem Speicher von ca. 1850 mit späteren Umbauten sowie dem Verbindungsbau von ca. 1930 anstelle des früheren Innenhofes 10.05.1994 Harburg zentriert|130px 1079 Schellerdamm 2 a, (vorher nördlich von Nummer 4) Mitte des 19. Jahrhunderts errichtete Gesamtanlage, bestehend aus dem Vorderhaus und dem Speicher 25.03.1996 Harburg zentriert|130px 1159 Harburger Schloßstraße 43 Gesamtanlage, bestehend aus dem um 1850 errichteten Wohnhaus mit Einfriedung und Toren 72 04.02.1998 Harburg zentriert|130px 1205 Schellerdamm 19, 21 Güterhalle und Verwaltungsgebäude des ehemaligen Bahnhofs Harburg als Ensemble 03.11.1998 Harburg 1229 Nartenstraße 12 Ensemble New-York-Hamburger-Gummiwaaren-Compagnie, zwischen 1866 und 1912 entstandener Komplex als eindrucksvolles Beispiel für Fabrikarchitektur 30.07.1999 Harburg zentriert|130px 1236 Neue Straße 44 Ensemble Dreifaltigkeitskirche Harburg, bestehend aus Kirche, gemeindlichen Bauten, Turm, Hofplatz mit Freitreppe und ummauerten Gartenhöfen, erbaut 1962 (s. a. lfd. Nr. 196) 05.10.1999 Harburg zentriert|130px 1244 Bauhofstraße 8, 8 b archäologischer Kernbereich des Harburger Schlosses, Fundplatz 41, untertägige Überreste der „Horeburg“. Hinweis: Das Mietwohnhaus mit Resten der „Horeburg“ wurde bereits am 6. April 1988 unter der Nummer 865 in die Denkmalliste eingetragen. 20.03.2000 Harburg 1295 Hannoversche Straße 88, 100, Wilstorfer Straße 71, 79 Ensemble der „Vereinigten Gummiwaren-Fabriken Harburg“, heute Phoenix AG, bestehend aus Verwaltungs-, Fabrikations- und Lagergebäuden Die Kartierung des Ensembles ist in der Denkmalliste hinterlegt. 30.05.2001 Harburg zentriert|130px 1307 Hans-Fitze-Straße 4 (vorher Küchgarten 40) 1911 errichtetes und 1930 aufgestocktes Lagergebäude des ältesten Kautschukunternehmens Deutschlands, der Firma H. Rost & Co., Balatros 02.10.2001 Harburg 1322 Veritaskai 1 (vorher auch 3, davor Nartenstraße 1, 3) ab 1928 erbauter Silokomplex 13.12.2001 Harburg zentriert|130px 1458 Schlachthofstraße 1, 3, Großmoordamm 1 Ensemble, ehemaliges Bundesbahnausbesserungswerk Harburg, bestehend aus den ehemaligen Hallen 1–7, dem ehemaligen Stofflager und dem Pförtnerhaus 150 13.01.2005 Harburg 1519 Harburger Schloßstraße 45 Ensemble, bestehend aus dem vermutlich vor der Mitte des 19. Jahrhunderts erbauten Vorderhaus, der rückwärtigen Bebauung, der Grundstücksbegrenzung durch Mauer und Kanalufer 28.12.2005 Harburg 1612 Lotsekai, südlich Zitadellenstraße 8 1972 gefertigter gelber Portalkran der Firma Mulch als Teil des Ensembles Harburger Binnenhafen.Hinweis:Der Ensemble-Teil Kanalplatz 6 ist seit dem 6. Mai 2008 ebenfalls unter dieser Nummer in der Denkmalliste verzeichnet. Der Hamburger Binnenhafen als Ensemble wurde am 4. März 2011 ebenfalls unter dieser Nummer in die Denkmalliste eingetragen. 28.08.2007 Harburg zentriert|130px 1612 Kanalplatz 6 um 1850 erbautes Gebäude als Teil des Ensembles Kanalplatz 6, 8, zudem Teil des Ensembles Harburger Binnenhafen.Hinweis:Der Portalkran am Lotsekai ist bereits seit dem 28. Aug. 2007 unter dieser