Otto Graunke (* 3. Februar 1861 in Schivelbein; † 21. April 1942 in Berlin) weer een düütschen Beamten un een plattdüütschen Schriever.

Leven Otto Graunke weer Söhn vun enen Wiekensteller. He besöch 1870 bet 1875 de Latienschool in Schivelbein un arbeid denn as Schriever op den Stüüramt vun de Stadt. 1881 güng he to’n Militäär na Stettin, wo he bet 1888 in’n Bezirkskommando deen. Daarna wurr he Beamten bi de Preußischen National-Versicherungs-Gesellschaft in Stettin.

Vun 1901 an schreev Graunke för Tiedschriften plattdüütsche Gedichten un Geschichten, de later ook as Böker ruutkemen.

Wark

Afsids. Rosenkranz: Stettin 1902, 2. Oplaag, Bosch: Stettin 1904 An ’e Bäk. Sülvstverlag: Stettin 1907, 2. Oplaag 1913, 3. Oplaag 1918 Awendklocke. Sülvstverlag: Stettin 1910 As ’t de Vagel süng. Sülvstverlag: Stettin 1916 Achter düstre Dannen. Bosch: Stettin 1919

Literatuur

Rudolf Eckart: Handbuch zur Geschichte der niederdeutschen Literatur. Bremen 1911, S. 219f. Walter Schröder: Plattdeutsche Lyrik mit besonderer Beziehung auf Pommern. Stettin (1930), S. 20

Kiek ook bi

List vun plattdüütschen Schrievers

Weblenk

Footnoten

Kategorie:Mann Kategorie:Storven 1942 Kategorie:Boren 1861 Kategorie:Börger von Düütschland Kategorie:Schriever Kategorie:Plattdüütsch