Dat Fritz Reuter Literaturarchiv (FRLA) in Berlin sammelt Autographen un Literatur von mäkelborgsch Schriewers besünners ut dat 19. Johrhunnerd.
Allgemein Dat Literaturarchiv sammelt besünners allens üm den plattdütschen Schriewer Fritz Reuter un dei hogdütsche Ida Hahn-Hahn. In’n 19. Johrhunnerd tellen dei Beiden in Dütschland tau den meist leest Romånschriewers mit mäkelborgsch Wörtels. Een anner Swoorpunkt is de hogdütsche Schriewer Friedrich Griese ut dat 20. Johrhunnerd.Kriminalist in Sachen Literatur. Bislang hat sich Hans-Joachim Griephan als Archivar von Reuter und Hahn einen Namen gemacht, jetzt kommt der Autor Friedrich Griese dazu. In: Nordkurier, Niegenbramborg, 3. Januar 2011, S. 25.
Dat Fritz Reuter Literaturarchiv het sienen Anfang in de 1970er un geit up ene privåte Initschativ un Interess an Fritz Reuter trügg. Dei Grünner un Besitter wier de mäkelborgsche Journalist un Verlegger Hans-Joachin Griephan.Von Mecklenburg nach Bonn. Archiv des Heimatdichters Fritz Reuter gegründet. In: General-Anzeiger, Bonn, 17. August 1985, S. IX. Dat Archiv süt sik as en Archiv, dat allens üm Fritz Reuter, siene Tied un Tiedgenoten sammelt un dokumentiert. Dat slütt ok Schriewers mit in, de up Fritz Reuter Inflot nemen oder sik in dei literarsche Traditschon von Fritz Reuter seen, sik mit Reuter befåten oder wat oewer sien Wark schräwen hebben.
Mit sienen Bestänn will dat Fritz Reuter Literaturarchiv Fritz Reuter sien Wark un Läwen wack hollen un besünners ok dei Wätenschop ünnerstütten. Dat Archiv süt sik Tausatz tau dei anner Reuter-Institutschonen, so as dei Fritz-Reuter-Sellschop in Niegenbramborg, dat Fritz-Reuter-Museum in Stemhagen oder dat Reuter-Wagner-Museum in Iesenack.
Tau den Bestand tellen wichtige Autographen, besünners uut Mäkelborg.Gelungener Einstieg mit alten Handschriften. In: Norddeutsche Neueste Nachrichten, Wochenennbilåg, Rostock, Nr. 2, 15. September 1990, S. 1–2. Dortau kåmen Bestänn tau Fritz Reuter un Ida Hahn-Hahn: Warken (Samtutgåwen, Deilkollektschonen, oewersett Utgåwen), Arbeiden oewer dat Läwen, tau’n Wark, Biller, Ansichten, Ümfeldliteratur, Konvoluten un Blad- so as Tiedschriftsartikels. De wichtigen Bestänn stån buten dat Archiv un mööt vörbestellt warrn.
Dei Handschriftbestand ümfåt Alben, Albumblädder, Breew un Korten, Manuskripten un Schriftstück so as ok Urkunnen un Akten.
En Deil von den Bestand måkt ok de Familiennålåt von de Prädiger un Dichter Ernst Theodor Johann Brückner un siene Niegenbramborger Familie, dei Verlagsnålåt von de Fritz-Reuter-Verlegger Dethloff Carl Hinstörp un den Verlag Hinstörp, so as ok Nålåtels von Ida Hahn-Hahn un Friedrich Griese
In’n November 2018 het Griephan dei Ståtsbibliothek tau Berlin Fritz Reuter siene originalen Breew schenkt. De Bestand is dor nu ünner Nachlas Nr. 597 (Slg. Hans-Joachin Griephan) tau finnen.Privater Sammler trennt sich von wertvollen Reuter-Briefen. In: Nordkurier, Niegenbramborg, 11. Februar 2019, S. 25.
Bestand duum|300x300px|Fritz Reuter duum|280x280px|Ida Hahn-Hahn
Gerhard Böhmer Jürgen Borchert Margret Boveri John Brinckman Ernst Theodor Johann Brückner Melchior von Diepenbrock Willi Finger (-Hain) Karl Theodor Gaedertz Otto Glagau Jürgen Grambow Friedrich Griese Klaus Groth Ida Hahn-Hahn Ernst Hameister Dethloff Carl Hinstorff August Heinrich Hoffmann von Fallersleben Christian Jenssen August Junkermann Ernst Keil Wilhelm Emmanuel von Ketteler Theodor Kliefoth Heinrich Laube Gottlob Dietrich Miller Johann Martin Miller Helmuth Graf von Moltke Ludwig Pietsch Hermann Fürst von Pückler-Muskau Fritz Reuter Georg Johann Reuter Ida Reuter Luise Reuter Marie Königin von Sachsen Werner Schinko Theodor Schloepke Heinrich Seidel Otto Speckter Erna Taege-Röhnisch Rudolf Tarnow Johannes Trojan Helmut de Voss Johann Heinrich Voß Paul Warncke Adolf Wilbrandt Richard Wossidlo
Literatur
Hans-Joachim Griephan: „... eine unschätzbare Quelle für die Erforschung der Geistesgeschichte des 19. Jahrhunderts“. Handschriften von Ida Gräfin Hahn-Hahn im Fritz Reuter Literaturarchiv, in Bibliotheken, Archiven und Museen. In: Winfried Wilhelmy (Rutgäwer): Bibliothecarius Martinianus, Geisteswissenschaftliche Studien im Umfeld der Mainzer Martinus-Bibliothek. Mainz/Würzborg 2018, S. 371–398. ISBN 978-3-934450-71-4 (Bistum Mainz), ISBN 978-3-429-05347-5 (echter).
Fautnoten
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