Hinrich Gerken (* 20. Februar 1931 in Veern) is en plattdüütschen Schriever.
He is in Veern boren un in Wall opwussen. He hett later in Lünborg Pädagogik studeert un weer vun 1959 bet 1993 Schoolmester in Harsfeld in’n Landkreis Stood. He is Liddmaat in’n „Schrieverkring“ bi de Männer vom Morgenstern un sett sik mit Engaaschmang för de Pleeg vun de plattdüütsche Spraak in. He arbeidt ok as Schriever bi de Tietschrift „Heimat und Kultur zwischen Elbe und Weser“ mit.
He hett in’n Harvst 1997 den Neddersass’schen Verdeenstorden kregen un siet 2001 heet ene Straat in Walle „Hinrich-Gerken-Straat“ (Hinrich-Gerken-Straße).
Warken
all rutgeven vun de Kreisspoorkass Stood
Twüschen Veern un Harsfeld, 1982 Wenn nix dortwüschen kummt, 1983 Platt, - wat schall dat?, 1984 Geschichten ut´n Bökenkamp - Wat ton Högen, wat ton Besinnen, wat ut uns Heimat, 1986 Een Jung ut Harsfeld - un annere plattdüütsche Geschichten , 1988 Geschichten un Döntjes aus dem Heimatland (rutgeven vun A. P. Krönke), 1989 Harsfelder Platt, 1990 ..Duppelte Heimat, 1992 Fründschaft un Dankborkeit, 1994 Alle negen, 1996 Nix bi dacht, 1998
Weblenken En poor Texten vun em op harsefeld.de (hoochdüütsch/plattdüütsch) Lütt Bigrafie mit Bild
Kategorie:Plattdüütsch Kategorie:Mann Kategorie:Schriever Kategorie:Boren 1931 Kategorie:Börger von Düütschland