De Friedestrom-Pries is en Literaturpries för Verdeensten üm düütsche Dialekten (in’n wieden Sinn), de all twee Johr vun dat Mundoordarchiv Ludwig Soumagne vergeven warrt. He is mit en Priesgeld vun 3.600 Euro verbunnen un hett sien Naam na de Borg Friedestrom un dat Kulturzentrum Friedestrom in Zons in’n Rhien-Kreis Neuss, in dat de Pries utgeven warrt.

Na Walter A. Kreye 1988 und Friedrich W. Michelsen 1998 hett 2010 mit Ina Müller to’n drüdden Maal en Plattdüütsche(n) den Pries wunnen.

Winners 1986: Hans Haid 1988: Walter A. Kreye 1990: Fernand Hoffmann 1992: Julian Dillier 1994: Hans Carl Artmann 1996: Andre Weckmann 1998: Friedrich W. Michelsen 2000: Peter Pabisch 2002: Konrad Beikircher 2004: Gerhard Polt 2006: Gerd Dudenhöffer. In rhein-kreis-neuss.de vom 25. August 2006, abgerufen am 16. Juli 2013. 2008: Wolfgang Niedecken. In Aachener Zeitung vom 10. Oktober 2008, abgerufen am 16. Juli 2013. 2010: Ina Müller 2012: Uwe Steimle 2014: Emil Steinberger 2016: Nomineert: Monika Gruber – keen Pries, wiel se nich vorbi kamen wülltNomineert weer Monika Gruber. () As de Lüüd vun Mundartarchiv seggt, hett se „keine Zeit, nach Zons zu kommen“, ofschoonst se versökt hebbt de Utgaav vun Harvst 2016 to'n Fröhjohr 2017 to schuven. Dorum hebbt se 2016 to'n eersten Maal keen Pries utgeven. () 2018: Christian Schmid 2023: Hannes Wader 2025: Luise Kinseher

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Kategorie:Utteknung Kategorie:Germaansch