Das Requiem von Andrew Lloyd Webber wurde 1984 als Totenmesse im Gedächtnis an den Vater des Komponisten, William Lloyd Webber († 1982), geschrieben. Im Jahr 1986 gewann das Werk den Grammy Award für die beste klassische zeitgenössische Komposition.

Das Werk ist für Chor, drei Solisten und Kammerorchester mit Orgel und Synthesizer gesetzt.

Instrumentation drei Solisten gemischter Chor (SATB) Holzbläser Flöten Oboen Klarinetten Saxophone Fagotte Kontrafagott Blechbläser Hörner Trompeten Posaunen Schlaginstrumente Keyboards Streicher Harfe Bratschen Celli Kontrabass Violinen (optional)

Aufbau Andrew Lloyd Webber verzichtet auf das Graduale und den Tractus der Totenmesse. Im Sanctus verwendet er die alte liturgische Einteilung in zwei Teile (Sanctus/Hosanna – Benedictus). Weiterhin beinhaltet das Werk die bis 1970 übliche, heute nicht mehr in der Liturgie der Totenmesse verwendete Motette Pie Jesu (der Schluss der Sequenz Dies irae) sowie einen Text aus dem Begräbnisgottesdienst Libera me.

Introitus – Kyrie Sequenz Dies irae Recordare Ingemisco Offertorium – Sanctus: Sanctus Sanctus: Hosanna – Benedictus Pie Jesu Kommunion – Libera me

Notenausgabe Andrew Lloyd Webber: Requiem (Vocal Score), Really Useful Group, ISBN 9780711941021

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Webber Kategorie:Chorwerk aus dem 20. Jahrhundert Kategorie:Andrew Lloyd Webber Kategorie:Musik 1984