Jeanette Schultze (* 7. September 1931 in Leipzig als Edith Ingeborg Jeannette Schultze; † 3. Oktober 1972 in Berlin)Landesarchiv Berlin, Sterberegister Standesamt Berlin-Wilmersdorf, Nr. 2161/1972 war eine deutsche Filmschauspielerin.

Leben

Die ältere Schwester von Ingrid Ernest reüssierte zu Beginn ihrer Karriere in ernsten Rollen, darunter der Titelrolle in dem Melodram Martina.Inhaltsangabe unter vom 29. August 2009, zugegriffen am 13. September 2009 Dann verlegte sie sich, von wenigen AusnahmenEpilog, Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein und Toteninsel abgesehen, auf das Komödien-Fach und wirkte u. a. in drei Operettenverfilmungen mit.

Schultze war einige Jahre mit dem Schauspielerkollegen Albert Hehn verheiratet, mit dem zusammen sie auch in zweien ihrer FilmeDie Brücke und Martina spielte. Der Ehe entstammt die 1949 geborene Tochter Jeannette-Micheline Hehn. In zweiter Ehe war Jeannette Schultze seit 1967 mit Paolo Roberto Gerlich verheiratet.

Filmografie

1949: Die Brücke (Regie: Arthur Pohl) 1949: Anonyme Briefe (Regie: Arthur Maria Rabenalt) 1949: Martina (Regie: Arthur Maria Rabenalt) 1950: Epilog – Das Geheimnis der Orplid (Regie: Helmut Käutner) 1950: Skandal in der Botschaft (Regie: Erik Ode) 1950: Wenn Männer schwindeln/Taxi-Gattin (Regie: Carl Boese) 1951: Königin einer Nacht (Regie: Kurt Hoffmann) 1951: Die Csardasfürstin (Regie: Georg Jacoby) 1951: Professor Nachtfalter (Regie: Rolf Meyer) 1952: Der Mann in der Wanne (Regie: Franz Antel) 1952: Ideale Frau gesucht (Regie: Franz Antel) 1953: Eine Nacht in Venedig (Komm in die Gondel) (Regie: Georg Wildhagen) 1953: Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein (Regie: Paul Martin) 1954: Sanatorium total verrückt (Regie: Alwin Elling) 1955: Die Toteninsel (Regie: Viktor Tourjansky) 1957: Der Glücksbringer (Regie: Volker von Collande)

Weblinks

Einzelnachweise

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