Betty Astor (* 21. April 1902Akten der Reichsfilmkammer. Der Vorname ihres Geburtsnamens dort fälschlicherweise mit "th" geschrieben. in Landau in der Pfalz; † 14. November 1972 in BerlinSterberegister Standesamt Neukölln von Berlin, Nr. 3353/1972, eigentlich Berta Baesel) war eine deutsche Filmschauspielerin. Zu Beginn ihrer Karriere nannte sie sich noch Berti Byllardo.

Leben Betty Astor gab 1925 unter dem Pseudonym „Berti Byllardo“ in dem von Richard Oswald inszenierten Film Halbseide ihr Filmdebüt. In ihrem nächsten Film Vorderhaus und Hinterhaus, bei dem Oswald ebenfalls Regie führte, hatte sie bereits den Künstlernamen „Betty Astor“ angenommen. Anfangs vorwiegend als Nebendarstellerin eingesetzt, übernahm sie ab 1928 mehrfach auch Hauptrollen. Nach mehr als 20 Stummfilmen und nur wenigen Tonfilmen zog sich die zierliche Blondine 1933 vom Filmgeschäft zurück. In dem Kurzfilm Das Gesicht der Straße war sie letztmals auf der Leinwand zu sehen.

Filmographie 1925: Halbseide 1925: Vorderhaus und Hinterhaus 1926: Wie bleibe ich jung und schön - Ehegeheimnisse 1926: Dürfen wir schweigen? 1926: Herbstmanöver 1927: Gehetzte Frauen 1927: Die Dollarprinzessin und ihre sechs Freier 1927: Dr. Bessels Verwandlung 1927: Zwei unterm Himmelszelt 1928: Es steht ein Wirtshaus an der Lahn 1928: Liebe im Mai 1928: Leontines Ehemänner 1928: Wer das Scheiden hat erfunden 1928: Die Rothausgasse 1928: Die Carmen von St. Pauli 1928: Unfug der Liebe 1928: Ist Eddy Polo schuldig? 1928: Hurrah! Ich lebe! 1929: Das Geständnis der Drei 1929: Einmal um Mitternacht 1929: Die Garde-Diva 1929: Rosen blühen auf dem Heidegrab 1930: Masken 1930: O alte Burschenherrlichkeit 1930: Gigolo 1931: Schützenfest in Schilda 1933: Das Gesicht der Straße

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Einzelnachweise

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