Gangster Girls ist ein österreichischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2008 mit Gefangenen der Justizanstalt Schwarzau und der Justizanstalt Gerasdorf.
Handlung Im Zuge eines Theaterprojektes mit Frauen und Männern in einer Justizanstalt entsteht Selbstoffenbarung wie auch Konfliktbewältigung. GANGSTER GIRLS, 20. Oktober 2008. Anonymisiert dargestellt durch verschwommene Filmung, oder gestochen scharf, mit und hinter bunten Masken.Gangster Girls Elfriede Jelinek: Selber schuld! Die Selbst-Verständlichen: Gesichter, Masken, Nichtgesichter: Frauen-Modelle als Gegenteil von Models, Stadtkino Zeitung #462 März / April 2009. Tina Leisch hat die Chance wahrgenommen, in einem Frauengefängnis drehen zu dürfen, mit sehr schönen Bildern, die die Schiachen Verhältnisse trotzdem zeigen. Lea Susemichel: Geschminkte Wahrheiten, Stadtkino Zeitung #462 März / April 2009.
Der Film hat als Vorläufer das Theaterstück Medea bloß zum Trotz, eine Inszenierung von Tina Leisch und Alma Hadžibeganović.Die Presse Erich Hackl: Rache und Reue, Die Presse 13. März 2009.
Auszeichnungen 2008: Viennale Special Mention der Jury des Wiener Filmpreises 2010: DVD #174 Der österreichische Film – Edition der Standard
Einzelnachweise
Weblinks
Website zum Film Gangster Girls
Kategorie:Filmtitel 2008 Kategorie:Österreichischer Film