Der letzte Zug (Experiment in Terror) ist ein US-amerikanischer Suspense-Thriller aus dem Jahr 1962 nach der gleichnamigen Romanvorlage des Autoren-Duos The Gordons.

Handlung Der Film spielt in San Francisco. Kelly Sherwood, eine junge Bankangestellte, wird eines Abends von einem Mann bedroht, der sie zu erpressen versucht: Er bringe sie oder ihre Schwester Toby um, falls sie für ihn nicht 100.000 US$ aus einer Bank stehle. Kelly informiert den Polizisten John Ripley, der ihr dazu rät, mit dem Erpresser zusammenzuarbeiten. Unterdessen beginnt Ripley mit seinen Ermittlungen. Er findet heraus, dass es sich bei dem Erpresser um den gesuchten Mörder Red Lynch handelt. Ripley sucht Kontakt zu Lynchs Freundin Lisa Soong, die jedoch eine Zusammenarbeit verweigert. Lynch hat derweil Toby Sherwood in seine Gewalt gebracht. Ripley kommt auf die Spur von Tobys Versteck. Am vereinbarten Tag stiehlt Kelly schließlich das Geld für Lynch und geht zum vereinbarten Treffpunkt im Candlestick Park, wo die San Francisco Giants gegen die Los Angeles Dodgers ein Baseballmatch austragen. Bei der Geldübergabe greift Ripley dann ins Geschehen ein. Lynch kann zunächst in der Masse entkommen, wird dann aber von Ripley auf der Flucht erschossen.

Kritiken

Auszeichnungen Ross Martin war 1963 für seine Darstellung des Killers Red Lynch in der Kategorie Bester Nebendarsteller für einen Golden Globe nominiert.

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Filmtitel 1962 Kategorie:US-amerikanischer Film Kategorie:Kriminalfilm Kategorie:Thriller Kategorie:Schwarzweißfilm Kategorie:Blake Edwards