Die zwölf Stühle ist ein kubanischer Film. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ilja Ilf und Jewgeni Petrow.Meisterwerke des kubanischen Films. Berlin, 2006. Er ist die erste Verfilmung des Romans, dessen Ausgangssituation und die Namen der Figuren dem Originalroman nachempfunden sind, auch wenn die Handlung in der Neuzeit auf Kuba spielt.
Handlung Der enteignete Großgrundbesitzer Hipólito erfährt von seiner sterbenden Schwiegermutter, dass in einem von zwölf Stühlen, die in ihrem ehemaligen Gutshaus standen, Diamanten versteckt sind. In dem Haus befindet sich nun ein Altersheim. Hipólito trifft hier auf seinen ehemaligen Diener Óscar. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den Stühlen. Die Suche wird zu einem Wettlauf mit der Zeit, denn auch der Beichtvater der Schwiegermutter ist hinter den Diamanten her. Bei der Suche wird Óscar durch seinen Einfallsreichtum bald zum dominierenden Part. Die Suche führt in mehrere Privathaushalte, ein Krankenhaus und einen Zirkus. Den richtigen Stuhl finden sie zu spät. Die in ihm versteckten Juwelen wurden bereits zufällig entdeckt und zum Bau einer Bibliothek verwendet.
Kritik
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Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 1962 Kategorie:Kubanischer Film Kategorie:Filmkomödie Kategorie:Literaturverfilmung