Guaita steht für
eine Patrizierfamilie des 17. bis 19. Jahrhunderts, siehe Guaita (Familie) folgende Personen aus dem Frankfurter Zweig dieser Familie: Georg Friedrich von Guaita (1772–1851), Bürgermeister von Frankfurt Leon von Guaita (1878–1932), deutscher Landedelmann Mathilde von Guaita (1850–1890), Mäzenin der Stadt Frankfurt Max von Guaita (1842–1903), Kaufmann und Kommunalpolitiker folgende Personen aus dem Aachener Zweig dieser Familie: Cornelius von Guaita (1766–1820), deutscher Oberbürgermeister und letzter Maire der Stadt Aachen
folgende nicht mit dieser Familie verwandte Personen: Else von Guaita (1875–1963), deutsche Einbandkünstlerin Enrique Guaita (1910–1959), italienisch-argentinischer Fußballspieler Leandro Guaita (* 1985), italienisch-argentinischer Fußballspieler Stanislas de Guaita (1861–1897), französischer Dichter, Okkultist und Gründer der Rosenkreuzer Vicente Guaita (* 1987), spanischer Fußballspieler Ovidio Guaita, italienischer Journalist, Buchautor, Fotograf; Manager Joan Guaita, Art Gallery, Las Palmas, Mallorca
Siehe auch: Villa Guaita, 1893 erbautes großes Wohnhaus in Kronberg im Taunus, das 1961 abgerissen wurde Villa Guaita, auch genannt Villa Pieraccioni, Florenz, Via del Podesta 11 Torre Guaita, der erste Turm (auch genannt Rocca oder Guaita) ist der größte und älteste von drei Türmen, die die Stadt/Republik von San Marino überragen. Motivseite der 1000 Lira Münze (1988) Guaita’sche Gartentreppe, eine Rokoko-Freitreppenanlage im Stadtgarten Aachen aus dem Besitz der Familie von Cornelius von Guaita
Siehe auch Straßennamenspatronat: Guaitastraße; 52064 Aachen Guaitastraße; 60431 Frankfurt-Ginnheim Guaitastraße; 61476 Kronberg im Taunus Am Guaita Park; 61476 Kronberg im Taunus, kleine Stichstraße