mini|Benjamin Freedman (dritter von links), mit dem an ihn verliehenen Preis der Anti-Communist Federation of Polish Freedom Fighters in Salem, Massachusetts im Jahr 1972; links außen seine Ehefrau Rose Schoendorf Benjamin Harrison Freedman, auch Friedman (* 5. Oktober 1890 in Manhattan, New York City; † April/Mai 1984Social Security Death Index: “born Oct 4 1890, died May 1984 Benjamin Freeman [sic] Garden City, NY”) war ein US-amerikanischer, antisemitischer“In the meantime, however, a vicious campaign against Mrs. Rosenberg’s nomination had been launched by a group of professional anti-Semites. The leaders of the group were Benjamin H. Freedman, a retired New York businessman... and Gerald L. K. Smith, the notorious leader of the ‘Christian Nationalist Crusade.’” Robert K. Griffith: The Politics of Fear. S. 136. ()“[Fulton Lewis Jr.] went on the air to denounce Freedman as a ‘violent anti-semite’.” Robert K. Griffith: The Politics of Fear. S. 138.Stuart Svonkin: Jews Against Prejudice. S. 120.Anti-Zionist Tells of Dinner in Capital. In: New York Times. 8. Mai 1948. und antizionistischer Aktivist.

Leben Als Sohn seiner jüdischen Eltern Maurice Friedman und Annie Kaufmann ursprünglich in die jüdische Gemeinde New Yorks eingebunden, überwarf sich Freedman mit der aschkenasischen Mehrheit und warf dieser Missbrauch des Judentums vor. Er behauptete, dass ein Großteil der New Yorker Juden nicht semitischen Ursprungs sei, sondern lediglich von Konvertiten aus dem Turkvolk der Khasaren abstamme, die ursprünglich aus Asien vertrieben wurden. Diese hätten einen zersetzenden Einfluss auf die US-amerikanische Politik. Freedman konvertierte zum Christentum.

Freedman war von 1925 bis 1937 ein Geschäftspartner von Samuel D. Leidesdorf und den John H. Woodbury Laboratories, einem dermatologischen InstitutScribner’s Magazine und Nachfolgeunternehmen der alten Woodbury Soap Company.Nomination of Anna M. Rosenberg to be Assistant Secretary of Defense, Freedman’s testimony beginnt auf S. 145. Freedman war auf dem Briefkopf des Institute for Arab American Affairs aufgeführt und trat zusammen mit seiner Frau Rose M. Schoendorf Freedman, die als „R M Schoendorf“ bekannt war, um 1946 als Sponsor einer Reihe von Anzeigen im Imprint der Organisation The League for Peace with Justice in Palestine auf. („sponsored a series of advertisements under the imprint of ‘The League for Peace with Justice in Palestine’“).John Roy Carlson: Cairo to Damascus. (PDF; 6,8 MB) Knopf 1951 1946 verklagte er das American Jewish Committee wegen Verleumdung und der Fall wurde in weniger als einem Monat abgewiesen.New York Times, 8. Juli 1946.New York Times, May 27, 1948, S. 23.

Aktivitäten Er war ein Finanzier des Autors Conde McGinley, Herausgeber der Zeitschrift Common Sense. In der Verhandlung der Verleumdungsklage von Rabbi Joachim Prinz gegen McGinley im Jahr 1955, sagte Freedman aus, dass er McGinley finanzielle Unterstützung von mehr als 10.000, jedoch weniger als 100.000 US-Dollar habe zukommen lassen.(„he [Freedman] had given Mr. McGinley financial support of ‘more than $10,000 but less than $100,000’“.)New York Times, 1. April 1955, S. 9. Prinz hatte McGinley verklagt, weil er ihn als „roten Rabbi“ (“red rabbi”) bezeichnet hatte.

An der Henry-George-School sprach Benjamin Freedman über „Die Entstehung der Spannungen im Nahen Osten“ („The Genesis of Middle East Tensions“).New York Times, Feb 14, 1964. Long John Nebel berichtete im WNBC, dass Freedman antisemitische Töne anschlug.New York Times, Sep 2, 1965. Freedman war bis in Mitte der 1970er Jahre politisch aktiv.Social Security Death Index: “born Oct 4 1890, died May 1984 Benjamin Freeman [sic] Garden City, NY”.New York Passenger Lists. ancestry.com – Arriving on the Queen of Bermuda, 24 Feb 1936, from Hamilton, Bermuda, Sheet 126 “Benjamin Freedman 46 born 1890 New York City, residence 2138 Edwin Ave, West Hill, NY”. Der nächste Eintrag ist “Rose Margaret Freedman 30 born 1905 New York City, residence 2138 Edwin Ave, West Hill, NY”.

Freedman wandte sich gegen die Nominierung von Anna M. Rosenberg als Assistant Secretary of Defense im Jahr 1950.Nomination of Anna M. Rosenberg to be Assistant Secretary of Defense Ein Artikel im ADL Bulletin mit dem Titel The Plot Against Ann Rosenberg schrieb die Angriffe auf Rosenbergs Loyalität „professionellen Antisemiten und verrückten Nationalisten“ („professional anti-Semites and lunatic nationalists“), wie der judenhetzerischen Intrige von John Rankin, Benjamin Freedman und Gerald Smith („Jew-baiting cabal of John Rankin, Benjamin Freedman, and Gerald Smith“), zu.

Werke League for Peace With Justice in Palestine. Freedman veröffentlichte seine Broschüren unter der Ägide der League for Peace With Justice in Palestine, die er 1946 gründete. Palestine. In: Destiny: The Magazine of National Life. Januar 1948, S. 26–28 (originally appeared in the National Economic Council’s Letter, no. 177, Oct. 15, 1947). Haverhill, Mass. Facts are Facts. Noontide, ISBN 0-317-53273-1. Why Congress is Crooked or Crazy or Both. Founder, 1946, League for Peace with Justice in Palestine (self-published, New York, 1975)

Weblinks Vortrag von Benjamin Freedman im Willard Hotel, Washington D.C., 1961 (MP3; 5,6 MB) Rede von 1961 in der revisionistischen,Teile der „Barnes Review“ wurden 2008 in Deutschland von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien „aufgrund von Verherrlichung oder Verharmlosung des Nationalsozialismus und/oder aufgrund von Verherrlichung oder Verharmlosung des Krieges und/oder aufgrund rassistischer Inhalte“ indiziert. holocaustleugnenden Zeitschrift The Barnes Review, Juli/August 1999

Einzelnachweise

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