In der Liste der Baudenkmale in Herzberg (Elster) sind alle Baudenkmale der brandenburgischen Gemeinde Herzberg (Elster) und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 31. Dezember 2023. Die Bodendenkmale sind in der Liste der Bodendenkmale in Herzberg (Elster) aufgeführt.

Baudenkmale in den Ortsteilen

Arnsnesta

Borken Borken wird das erste Mal im Jahre 1385 urkundlich erwähnt. Um das Jahr 1900 erlebte der Ort einen Aufschwung, das Dorf veränderte sich baulich.

Buckau

Fermerswalde

Frauenhorst Der Ort wurde 1269 erstmals im Urkundenbuch Dobrilugk erwähnt als (Borchardo militi de) Vrowenhorts.

Friedersdorf

Friedrichsluga

Gräfendorf Gräfendorf wird das erste Mal im Jahre 1271 als „villa Greuendrop“ erwähnt, das Dorf ist somit möglicherweise älter als Herzberg.

Grochwitz Das Dorf liegt etwa einen Kilometer nördlich von Herzberg. Erstmals erwähnt wurde das Dorf im Jahre 1390, hier stand eine Wassermühle. 1731 erwarb Heinrich Graf von Brühl das Dorf und ließ das Schloss, das Gut und einen Gutspark errichten. Auch der Anger des Dorfes wurde dabei neu gestaltet. Im Siebenjährigen Krieg wurde das Schloss zerstört, es wurde aber wieder aufgebaut. Brände im Schloss gab es 1783 und 1992.

Herzberg (Elster)

Kleinesee

Löhsten

Mahdel

Neunaundorf

Züllsdorf Der Ort wurde das erste Mal im Jahre 1284 in einer Urkunde erwähnt. Das Ortsbild des Dorfes entstand nach einem Brand im Jahre 1821, als ein Großteil des Ortes abbrannte.

Ehemalige Baudenkmale

Weblinks

Einzelnachweise siehe Weblink bei der ID-Nr.

Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.

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