U Name Stammsitz Stand Anmerkungen zu Geschichte und Verbreitung Mitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder Matrikeln Links zu relevantenBildergalerien WappenIn den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450 -1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.Übrichingen, ÜberkingenOtto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. Kohlhammer, Stuttgart 1889–1916Burg Überkingenhelfensteinische Ministerialenerwähnt von 1259 bis 1428LeitbrackenIngeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von Schwaben 70px|zentriertIngeram-Codex70px|zentriertScheiblerUlmGerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1.Griesenberg Langenrain Marbach Wangen Oberndorf-Poltringen (2/3) Mittelbiberach ErbachReichsritter Freiherrenverschiedene Linien: Ulm zu Erbach, Ulm zu Marbach, Griesenberg und LangenrainKanton Hegau (Hegau-Allgäu-Bodensee) (17./18. Jhd. wegen: Griesenberg, Langenrain, Marbach, Wangen) Kanton Neckar (1722, wegen Oberndorf-Poltringen) Kanton Donau (1648 wegen Mittelbiberach)Ritterkreis Unterelsass(?)140px Schloss Erbach weitere Bilder hier 70px|zentriert70px|zentriertSiebmacherUlstett (Ulstatt, Ulstetter)AugsburgNiederer Adel, PatrizierUrsprünglich wohl ein Ortsadelsgeschlecht aus dem Dorf Ulstatt an der Aisch in Mittelfranken; Zweige in Augsburg und Nürnberg; Wappenbrief mit Wappenmehrung (goldener Dreiberg) 1425 durch Kaiser Sigismund.Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter der freien Reichsstadt Augsburg, S. 192. Benennung Ulstettstraße im Umweltpark Augsburg.zentriert|rahmenlos|94x94pxSiebmacherUngelter (von Deissenhausen)UlmPatrizier, Ritter, Adelige (ab 1552), Freiherren (ab 1562)Ulmer Patriziergeschlecht; Ritterstand seit dem 14. Jahrhundert; Adel bestätigt durch Kaiser Karl V. am 29. Oktober 1552.Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 258. Freiherrenstand 1562 durch Kaiser Ferdinand I.Kanton Donau (wg. Oberstotzingen)zentriert|rahmenlos|98x98pxSiebmacherUnmuß (von Altenhausen)Schwäbisch HallBürger, auch miles (Ritter)13./14. Jh. erwähnt 70px|zentriertSiebmacherUhrmühlen (Urmiller)Schloss Großheppach (Weinstadt-Großheppach)Adelige (ab 1555)Wilhelm, Erhard und Wilwold Urmiller erhielten im Mai 1555 von Kaiser Karl V. zu Augsburg das Adelsdiplom. Durch Heirat der Felicitas Aichmann, Tochter des württembergischen Kanzlers Dr. Martin Aichmann, fiel das Schloss Großheppach an Wolf von Uhrmühlen.Gustav Adelbert Seyler: Abgestorbener bayerischer Adel. Verlag Bauer und Raspe, Nürnberg 1911, S. 177.zentriert|rahmenlos|119x119pxNeuer SiebmacherUrbach, AurbachUrbachRitteradeligStammsitz Burg Urbach (auch Judenburg genannt) oberhalb von Urbach im RemstalLeitbrackenKanton Neckar-Schwarzwald (1581 bis 1593), Kanton Kocher (1542 bis 1607; bis 1564 wegen Hohenstein, bis 1607 wegen Bönnigheim) 70px|zentriertScheiblerUrslingen140px Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417) Herzog von Urslingen (Schiltach) Nr. 45 weitere Bilder hier
Einzelnachweise
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