mini|Maria Eich in Planegg mini|hochkant|St. Peter und Paul in Grünwald
Michael Steinbrecher (* 11. Juli 1887 in München; † 1976) war ein deutscher Architekt. Er zählt zu den wichtigsten südbayerischen Architekten im Sakralbau der 1930er Jahre und der Nachkriegszeit, in der er auch am Wiederaufbau von Münchener Kirchen beteiligt war. Sein Nachlass befindet sich im Architekturmuseum der Technischen Universität München.
Werk (Auswahl) 1932: Neugestaltung von Freialtar und Kirchturm der Wallfahrtskirche Maria Eich in Planegg 1934: Leichenhaus in Vilsbiburg 1935–1936: Wohnhausbauten der Aluminium AG Burgerfeld in Wasserburg am Inn 1937–1938: Heimathaus in Wasserburg am Inn 1938–1939: Pfarrkirche St. Peter und Paul in Grünwald 1938: Erweiterung der katholischen Pfarrkirche St. Wendelin in Weitnau 1938–1939: Innwerk-Siedlung in Gars am Inn 1939: Heimathaus und Denkmalshof in Trostberg 1949–1951: Stadtpfarrkirche Christkönig in Penzberg 1951–1953: Wiederaufbau der Mariahilfkirche in der Au in München 1954–1955: Klosterkirche St. Pius X. in Neustift bei Vilshofen an der Donau 1955–1956: Pfarrkirche St. Elisabeth in München-Haidhausen (1993 Abriss wegen Baumängeln) 1957–1958: Pfarrkirche St. Michael in Schalding rechts der Donau 1957–1958: Pfarrkirche Maria Königin in Grünwald 1958–1967: Umgestaltung der Wallfahrtskirche Maria Eich in Planegg 1961–1963: Anbau der Pfarrkirche St. Martin in Unterwössen 1964–1966: Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Wolfgang in München-Au 1966: Umgestaltung Innenraum der Pfarrkirche St. Anton, München-Isarvorstadt
Literatur
Erich Scheibmayr: Letzte Heimat. Persönlichkeiten in Münchner Friedhöfen 1784–1984. Scheibmayr, München 1989.
Weblinks
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