Peter Przybylski (* 2. August 1967; † 21. Mai 2013 in Berlin) war ein deutscher Kameramann.
Leben
Peter Przybylski, Sohn des Juristen Peter PrzybylskiInterview mit Dr. jur. Peter Przybylski in der Tribüne vom 5. Juni 1981., studierte von 1992 bis 1998 an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg, wo er 1997 als Kameramann für den Kurzfilm Fake! auf sich aufmerksam machte. Seit dieser Zeit war er an zahlreichen Produktionen für Kinofilm und Fernsehen beteiligt, unter anderem an mehreren Folgen der Reihe Tatort.
Für seine Arbeit beim hr-Tatort Der tote Chinese wurde Peter Przybylski im März 2009 in Wiesbaden beim Deutschen Fernsehkrimi-Festival mit dem Deutschen Fernsehkrimipreis als bester Kameramann ausgezeichnet. 2012 folgte für seine Arbeit an Hendrik Handloegtens Fenster zum Sommer eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis., abgerufen am 22. Mai 2013
Peter Przybylski lebte bis zu seinem Tod in Berlin.
Filmografie (Auswahl) 1997: Fake! (Kurzfilm) 1998: Curiosity & the cat 1999: Helden wie wir 2002: Karamuk 2002: Tatort – Verrat 2004: Tatort – Hundeleben (Fernsehreihe) 2004: Italiener und andere Süßigkeiten (Fernsehfilm) 2004: Saniyes Lust (Fernsehfilm) 2005: Die Braut von der Tankstelle (Fernsehfilm) 2006: FC Venus – Angriff ist die beste Verteidigung 2006: Polizeiruf 110 – Dunkler Sommer (Fernsehreihe) 2006: Tatort – Liebe am Nachmittag 2006: Tatort – Pechmarie 2007: Underdogs 2008: Freche Mädchen 2008: Liebesgruß an einen Engel 2008: Tatort – Der tote Chinese (Fernsehreihe) 2010: Freche Mädchen 2 2010: Tod einer Schülerin 2011: Fenster zum Sommer 2012: Deckname Luna (Fernseh-Zweiteiler) 2014: Besser als Nix
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Kameramann Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1967 Kategorie:Gestorben 2013 Kategorie:Mann