Ein Hund kam in die Küche ist ein österreichischer Kriminalfilm aus dem Jahr 2002 mit den Hauptdarstellern Tobias Moretti und Andrea Eckert. Er entstand als Koproduktion des ORF mit KirchMedia bei der Wiener Filmproduktionsgesellschaft Thalia-Film.Ein Hund… In: Stadtmagazin Leoben. Amtliche Nachrichten und Informationen. September 2001, S. 22–23.
Handlung Zum Entspannen nach einer gescheiterten Beziehung hat die Lehrerin Senta für ihren Sommerurlaub ein Winzerhaus in der Steiermark gemietet. In aller Ruhe will sie dort ein Mathematikbuch schreiben, das sich unter anderem mit den Zenonischen Paradoxien beschäftigt.
Die selbstgewählte Einsamkeit wird aber bald von unerwarteten Besuchern gestört. Zuerst besucht sie der einem Gläschen Wein nicht abgeneigte örtliche Gendarmerieinspektor Ludwig, dann kommt auch noch unerwartet der Besitzer des Hauses vorbei. Der Vermieter heißt Stefan Schuster und arbeitet als Koch in Salzburg.
Senta kann seinem Charme nicht lange widerstehen – die beiden verlieben sich ineinander. Eines Tages entdeckt Senta zufällig in einem Kochbuch Ausschnitte aus alten Zeitungsartikeln, in denen Stefan als Verdächtiger in einem Mordfall genannt wird.
Dreharbeiten Die Dreharbeiten zum Film starteten im Mai 2001 in Wien. Einige Szenen wurden unter anderem in Leoben und bei der dort zu dieser Zeit stattfindenden Ausstellung Ägypten – Im Reich der Pharaonen in der Kunsthalle Leoben gedreht. Ein weiterer Drehort neben Wien und Leoben war unter anderem auch Gamlitz in der Südsteiermark. Für Regisseur Schwarzenberger und Drehbuchautor Roth war es die erste Zusammenarbeit seit 18 Jahren, nachdem sie gemeinsam an Der stille Ozean (1983) gearbeitet hatten.
Kritik
Weblinks
Ein Hund kam in die Küche auf ORF ON
Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 2002 Kategorie:Kriminalfilm Kategorie:Österreichischer Film