Der Begriff Optomechanik (Kunstwort aus Optik und Mechanik)optomechanisch, Computerwissen Online, 2018, abgerufen am 10. Juli 2018 wird bei Produkten und Verfahren verwendet, bei denen optische und feinmechanische Komponenten gemeinsam eingesetzt werden. In der Optomechatronik werden diese Komponenten durch elektromechanische, elektronische sowie digitale Komponenten ergänzt.
Beispiele Mechanische Halterungen für optische Komponenten, wie zum Beispiel Spiegel oder Linsen. Piezoelektrische oder mechanische Stellglieder für die Justierung von optischen Komponenten, wobei diese parallelverschoben, gedreht oder gekippt werden können. Präzise Positionierer für optische Komponenten wie Objektivrevolver oder Filterräder. Fokussierungsmechanismen sowohl für Objektive als auch für Einzellinsen im optischen Strahlengang. Zoomobjektiv Objektivadapter für Kameras, wie 35-Millimeter-Adapter Telekonverter Televorsatzlinse Telekompressor Barlowlinse Nahlinse
Abgrenzung Nicht zu verwechseln ist der Begriff „optomechanisch“ mit Effekten in Spiegel-Resonatoren, bei denen der dynamische Strahlungsdruck des Lichts eine Rolle spielt.
Weblinks International Society for Optomechatronics (ISOM) mit Sitz in Braunschweig
Einzelnachweise
Kategorie:Technische Optik Kategorie:Technische Mechanik Kategorie:Mechatronik