175px|mini|Clemens XIV. Papst Clemens XIV. kreierte im Verlauf seines Pontifikates, das von 1769 bis 1774 dauerte, 28 Kardinäle in zwölf Konsistorien.

18. Dezember 1769 Paulo de Carvalho de Mendoça

29. Januar 1770 Mario Marefoschi Compagnoni

6. August 1770 João Cosme da Cunha OCSA

10. September 1770 Scipione Borghese Giovanni Battista Rezzonico

12. Dezember 1770 Pasquale Acquaviva d’Aragona

in pectore Antonio Casali

17. Juni 1771 Bernardino Giraud

in pectore Antonio Eugenio Visconti

23. September 1771 Innocenzo Conti

16. Dezember 1771 Charles-Antoine de la Roche-Aymon

14. Dezember 1772 Leopold Ernst von Firmian

15. März 1773 Gennaro Antonio De Simone

19. April 1773 Francesco Carafa della Spina di Traetto Francesco Saverio de Zelada

26. April 1773 Giannangelo Braschi (später Papst Pius VI.) Francesco D’Elci in pectore nicht veröffentlicht in pectore nicht veröffentlicht in pectore nicht veröffentlicht in pectore nicht veröffentlicht in pectore nicht veröffentlicht in pectore nicht veröffentlicht in pectore nicht veröffentlicht in pectore nicht veröffentlicht in pectore nicht veröffentlicht in pectore nicht veröffentlicht in pectore nicht veröffentlicht

Kommentar „In zwölf Promotionen berief Clemens XIV. insgesamt siebzehn neue Kardinäle in das Heilige Kolleg. Bei der letzten Kreation am 26. April 1774 [sic] wurden zwei neue Kardinäle namentlich – darunter der Nachfolger Clemens’, Braschi – und elf in petto ernannt. Der Papst gab die Namen dieser Kandidaten, die nach Ansicht von Zeitgenossen wohl alle aus den entschiedenen Gegnern des Jesuitenordens genommen waren, niemals bekannt, sosehr man noch den schwerkranken Papst unmittelbar vor seinem Tode deshalb bedrängte.“ (Burkhart Schneider im Handbuch der Kirchengeschichte, Band V, S. 636)

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Clemens 14