mini|Mount Maunganui im Sommer mini|Panorama vom Gipfel des Moao ist ein Vorort von in der Region auf der Nordinsel von Neuseeland.
Namensherkunft Der Name des Vorortes wurde von dem erloschenen Vulkan gleichen Namens übernommen, der sich über die Stadt erhebt, heute aber offiziell wieder den -Namen trägt. Umgangssprachlich wird er vor Ort einfach als ("der Berg") bezeichnet.
Geographie befindet sich rund 6 km nördlich des Stadtzentrums von auf einer Halbinsel, nordwestlich der Vorstadt . Der Vorort liegt auf einer Sandbank, die den mit dem Festland verbindet, einer als Tombolo bekannten geologischen Formation. So hat sowohl eine geschützte Hafenküste als auch eine Ozeanküste in Reichweite. Am Fuße des ist der Vorort nur wenige hundert Meter breit.
Infrastruktur 1988 wurde die Hafenbrücke eingeweiht, die seitdem mit dem Festland und dem Stadtzentrum von verbindet. Südlich des Vorortes befindet sich ein großes Übersee-Containerterminal und eine Werft. Eine Zweigbahn der verbindet und .
In dem Vorort befindet sich das Shoppingcenter , eines der größten der Nordinsel außerhalb von und .
Vulkankegel Mauao Der Kegel des erloschenen ehemaligen Vulkans , dem der Stadtteil seinen Namen verdankt, besitzt eine Höhe von und dominiert das weitgehend flache Umland. Früher war er Standort eines befestigten Dorfes der (), von dem noch Überreste der Gräben und Ablagerungen von Küchenabfällen (Køkkenmøddinger) erhalten sind. Der Berg ist öffentlich zugänglich und ein beliebter Ort für Ausflüge. Vom Gipfel aus kann man weite Strecken der Küste entlangsehen, nach Westen bis hin zu den .
Künstliches Riff Neuseelands erstes künstliches Riff wurde in der Nähe des Berges errichtet. Der Bau wurde durch Geldmangel und zu starken Seegang behindert. Ursprünglich sollte das Riff den Steuerzahler 500.000 NZ$ kosten, schließlich waren es dann mehr als 1,5 Mio. $.
Inzwischen gibt es Medienberichte, dass die Surfer mit den durch das Riff erzeugten Wellen unzufrieden seien. Das Riff wird auch für gefährliche Brandungsrückströmungen verantwortlich gemacht.
Tourismus ist ein Erholungsort und als guter Ort zum Surfen bekannt, obwohl Teile der Küste als gefährlich gelten. "" ist ein bekanntes touristisches Ziel in Neuseeland, für das verschiedene Angebote existieren. So gibt es am Ende der heiße Salzwassertümpel, in denen man entspannen kann.
Sport Jedes Jahr ist The Mount Gastgeber der nationalen Surfmeisterschaften und anderen Sportereignissen wie den NZ Under 14 Ocean Athlete Championships.
Mount Maunganui war einer der Austragungsorte beim Women’s Cricket World Cup 2022.
Eine besondere Attraktion sind die regelmäßig stattfindenden Futures der World Beach Pro Tour. Diese Beachvolleyballturniere richtet Volleyball New Zealand in Zusammenarbeit mit der FIVB seit 2024 jährlich aus.
Die Medaillengewinner: Frauen Männer Jahr 16px|Gold 16px|Silver 16px|Bronze 16px|Gold 16px|Silver 16px|Bronze 2024 Shaunna Polley / Alice Zeimann Stefanie Fejes / Jana Milutinovic Alaina Chacon / Mariah Whalen Jordan Hoppe / James Shaw Ben Hood / D’Artagnan Potts Cody Caldwell / Jake Urrutia 2025 Devon Newberry / Jaden Whitmarsh Samantha Parrish / Kamila Tan Alaina Chacon / Morgan Chacon Bradley Fuller / Ben O’Dea Thomas Hartles / John McManaway Derek Bradford / Jake Urrutia 2026 Francesca Alupei / Beata Vaida Olivia MacDonald / Shaunna Polley Sakura Ito / Mayu Sawame Soloman Bushby / Justin Schumann Gage Basey / Thomas Hurst Diego Perez / David Wieczorek
Persönlichkeiten Ben O’Dea (* 1992), Beachvolleyballspieler
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Einzelnachweise
Kategorie:Ort in der Region Bay of Plenty Kategorie:Tauranga