Die Stadt Duisburg hat 1976 das nach dem in Duisburg-Meiderich 1881 geborenen Bildhauer Wilhelm Lehmbruck benannte Wilhelm-Lehmbruck-Stipendium gestiftet. Dieses Stipendium wird alle zwei Jahre an drei Bildende Künstler vergeben, die ein Atelier für die Dauer von zwei Jahren im Dreigiebelhaus bekommen und einen monatlichen Geldbetrag erhalten. Das Stipendium wird mit einer Ausstellung der in Duisburg erarbeiteten Werke der Stipendiaten im Lehmbruck-Museum abgeschlossen, den ein Katalog dokumentiert.

Bisherige Stipendiaten

1977/1978: Ruud Dijkers, Klaus Kiel, Dirk Gottfried und Gabriella Fekete 1979/1981: Adam Myjak, Manfred Leopold, Manfred Vogel und Walter Mertel 1982/1983: Klaus Osterwald, Jan Mladejovsky, Charles Hewlings und Michael Kortländer 1984/1985: Raimund van Well, Eberhard Bosslet und Anton Himstedt 1986/1988: Valeria Sass, Heike Pallanca und Jochen Fischer 1989/1990: Giampietro Calesso, Wolfgang Robbe und Robert Schad 1991/1993: Ulrike Kessl, Susanne Windelen und Jan Ambruz 1994/1995: Eva Broski, Andreas M. Kaufmann und Peter Wüthrich 1996/1998: Anette Lauer, Anette Wesseling und Gil Shachar 1999/2000: Peter Güllenstern, Christel Blömeke und Servet Kocyigit 2002/2003: Eva-Maria Bogaert, Mark Formanek, Ruth van Haren, Noman und Johanna Schwarz 2005/2006: Yukako Ando, Ulrich Genth, Martin Pfeifle und Christina Griebel 2007/2008: Luka Fineisen, Jáchym Fleig, Dragan Lovrinovic 2009/2010: Erika Hock, Gereon Krebber und Leunora Salihu

Weblinks Wilhelm-Lehmbruck-Stipendium der Stadt Duisburg

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