mini|Michou Friesz (Wien 2008) Michou Friesz (* 30. Jänner 1962 in Wien)Michou Friesz zaubert Sate Lilit. ORF.at Kulinarium, abgerufen am 30. November 2013. ist eine deutschsprachige Schauspielerin, die in zahlreichen Serien und Filmen sowie am Theater in Österreich und Deutschland mitgewirkt hat.
Leben Sie hat am Max-Reinhardt-Seminar in Wien sowie bei Marilyn Fried in New York Schauspiel studiert.
Von 1983 bis 1994 war sie vor allem im Schauspielhaus in Wien und am Schiller-Theater in Berlin tätig.
Anfang der 1990er Jahre startete Friesz ihre Film- und Fernsehkarriere und spielte seitdem in zahlreichen Film- und Theaterproduktionen. Sie arbeitete mit namhaften Regisseuren wie Marlene Streeruwitz, Hans Gratzer, Otto Schenk und Robert Dornhelm zusammen.
Im Jahr 2009 hat Michou Friesz gemeinsam mit anderen österreichischen Filmschaffenden die Akademie des Österreichischen Films gegründet.
Mit ihrem Neffen Aaron Friesz stand sie im Februar 2021 erstmals für den Kurzfilm Drama (Uraufführung beim Ars Electronica Festival) vor der Kamera. Zuvor waren die beiden 2019 im Fernsehfilm Im Schatten der Angst zu sehen.
Sie ist geschieden und hat eine Tochter.Marie-Thérèse Gudenus: . In: Die Wirtschaft, 20. Februar 2003. Abgerufen am 30. November 2013.
Filmografie (Auswahl) 1993: Der Fall Lucona 1994: Polizeiruf 110 – Lauf, Anna, lauf! (Fernsehreihe) 1994: Tatort – Ostwärts (Fernsehreihe) 1995: Stockinger (Fernsehserie) 1995: Exit II – Verklärte Nacht (Film) 1997: Tatort – Hahnenkampf 1997: Tatort – Alptraum 1997: Tatort – Morde ohne Leichen 1997: Die Neue – Eine Frau mit Kaliber 1998: Tatort – Allein in der Falle 1998: Fink fährt ab 1999, 2002: Kommissar Rex (Fernsehserie) 1999: Die Nichte und der Tod (Fernsehfilm) 1999: Tatort – Absolute Diskretion 1999: Untersuchung an Mädeln 2000: Der Bulle von Tölz: Rote Rosen 2000: Polt muss weinen 2001: Trautmann 2002: Brüder 2003: Ausgeliefert 2003: Ravioli 2004: Villa Henriette 2004: Tatort – Tod unter der Orgel 2005: Vier Frauen und ein Todesfall (Fernsehserie, eine Folge) 2005: Polly Adler – Eine Frau sieht rosa 2005: In 3 Tagen bist du tot 2005: Mutig in die neuen Zeiten – Im Reich der Reblaus 2006: Mutig in die neuen Zeiten – Nur keine Wellen 2006: SOKO Wien (Fernsehserie, eine Folge) 2007: Zodiak – Der Horoskop-Mörder 2007: Schuldig 2008: In 3 Tagen bist du tot 2 2008: SOKO Köln (Fernsehserie, eine Folge) 2009: Das Vaterspiel 2009: Marie Brand und das mörderische Vergessen 2010: Die Gipfelzipfler 2010: Tatort – Glaube, Liebe, Tod 2011: Carl & Bertha 2013: Paul Kemp – Alles kein Problem (Fernsehserie, ORF/ARD) 2013: Polt. 2014: Landkrimi – Die Frau mit einem Schuh 2015: Heiter bis tödlich: Monaco 110 – Liebe, Lüge, Leidenschaft 2015: Meine fremde Frau 2016: Tatort – Sternschnuppe 2016: Was hat uns bloß so ruiniert 2016: Die Chefin – Licht und Schatten 2017: SOKO Kitzbühel – Liebe bringt den Tod 2017: Tatort – Wehrlos 2017: Trakehnerblut (Fernsehserie) 2018: Alt, aber Polt 2019: Im Schatten der Angst 2021: Stadtkomödie – Die Unschuldsvermutung (Fernsehreihe) 2021: Vienna Blood – Die traurige Gräfin (Fernsehreihe) 2022: Taktik 2022: Totenfrau (Fernsehserie) 2023: Die Vermieterin 2023: Der Pass (Fernsehserie, 1 Folge) 2026: Spuren des Bösen: Sühne (Fernsehreihe) 2026: Mama ist die Best(i)e (Fernsehzweiteiler)
Theater (Auswahl) Orpheus in der Unterwelt (1983, Schillertheater in Berlin) Gespenster (1986, Stadttheater Bielefeld) Die Katze auf dem heißen Blechdach (1988, Stadttheater Bielefeld) Mayerling (2017, Rabenhoftheater, Wien) MOLIèRE nach M. Bulgakow (2022, Sommerspiele Perchtoldsdorf)
Hörspiele 2012: Philipp Blom: Glenns Listen (Geliebte) – Regie: Peter Kaizar (Hörspiel – ORF)
Andere Arbeiten Michou Friesz hat ein Hörbuch aufgenommen, Weil deine Augen ihn nicht sehen von Mary Higgins Clark, welches 2007 im Random House Audio Verlag erschienen ist.
Auszeichnungen und Preise Förderungspreis zur Kainz-Medaille 1992 ORF-Hörspielpreis als Schauspielerin des Jahres 1998 Schauspieler des Jahres des ORF im Jahr 1999
Weblinks
Agenturprofil bei der Agentur Heppeler, abgerufen am 20. Oktober 2020 Biographie von Michou Friesz bei der Agentur Heppeler in Deutschland (Archiv-PDF; 617 kB)
Einzelnachweise
Kategorie:Theaterschauspieler Kategorie:Filmschauspieler Kategorie:Hörspielsprecher Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin) Kategorie:Darstellender Künstler (Wien) Kategorie:Deutscher Kategorie:Mitglied der Akademie des Österreichischen Films Kategorie:Geboren 1962 Kategorie:Frau