Diese Liste zeigt die amtlich genehmigten Wappen der Verbandsgemeinden, Städte und Gemeinden, sowie Wappen von ehemaligen Landkreisen, Verwaltungsgemeinschaften, Städten und Gemeinden im Landkreis Jerichower Land in Sachsen-Anhalt.
Landkreis Jerichower Land und Vorgängerkreise Landkreis Wappen Kommentare Jerichower Land120px|Der Landkreis Jerichower Land in Sachsen-Anhalt 100px|zentriert|Wappen des Landkreises Jerichower Land Gestaltet von der Magdeburger Heraldikerin Erika Fiedler, genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 5. Februar 2008:„Gespalten von Blau und Silber, vorn ein silberner Pfahl, hinten ein schwarzer silbern konturierter und rotbewehrter Kranich.“Öffentliche Bekanntmachung des Referates Kommunalrecht, Kommunale Wirtschaft und Finanzen über das vom Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt genehmigte Wappen und die Flagge für den Landkreis Jerichower Land. In: Der zum 1. Januar 2007 neugebildete Landkreis führt damit das dem bisherigen Landkreis Jerichower Land am 12. September 1995 durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt genehmigte Wappen weiter. Anhalt-Zerbst120px 100px|zentriert Genehmigt durch das Anhaltische Staatsministerium am 18. Dezember 1935, bestätigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 27. Februar 1995:„Geviert durch ein schwarzes Kreuz, belegt mit einem Herzschild; Feld 1 und 4: in Silber drei (2:1) rote Rosen, Feld 2 und 3: in Rot ein silberner goldbewehrter Adler; der Herzschild zeigt in Silber auf roter, schwarz gefugter Zinnenmauer mit offenem Tor einen schreitenden schwarzen Bären.“Papendieck 1996, Seite 19 Burg120px 100px|zentriert „Gespalten von Blau und Silber; Es zeigt die gekrönte Maria mit dem Kind auf dem linken Arm, in der Rechten ein Lilienzepter haltend, auf einem mit Wolfsköpfen verzierten Faltstuhl unter einem oben mit drei Zinnentürmen besetzten Kleeblattbogen, ausgefüllt mit von Rosen besteckten Rauten.“ Genthin120px 100px|zentriert Genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 15. Oktober 1990:„Geviert; Feld 1 und 4: von Rot über Silber geteilt; Feld 2: in Blau ein silberner Wellenschräglinksbalken, belegt mit einem goldenen Anker; Feld 3: in Blau eine goldene heraldische Lilie.“Papendieck 1996, Seite 31
Ehemalige Verwaltungsgemeinschaften Verwaltungsgemeinschaft Wappen Kommentare Möckern150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 24. Januar 1996 und registriert im Landeshauptarchiv Magdeburg unter der Wappenrollennummer 8/1996:„Gespalten von Gold und Grün; rechts am Spalt eine rote Burg mit drei Zinnentürmen, grünen beknauften Spitzdächern und offenem Tore, darin ein gezogenes Fallgitter, seitlich ein Erker mit grünem beknauften Spitzdach, links pfahlweise gestellt fünf goldene Eichenblätter (3:2) und fünf goldene Ähren (3:2).“Das Wappen der Verwaltungsgemeinschaft Allerquelle, Dokumentation zum Genehmigungsverfahren, hinterlegt 1994 im Landeshauptarchiv Magdeburg
Zum 1. Januar 2005 wurde die Verwaltungsgemeinschaft Möckern aufgelöst.
Städte und Gemeinden Stadt oder Gemeinde Wappen Kommentare GemeindeBiederitz150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Landrat des Landkreises Jerichower Land am 25. Oktober 2010:„Geviert von Grün und Silber; Feld 1 und 3: drei silberne Eicheln (2:1), Feld 2 und 4: ein blauer Wellenbalken.“ Die Farben der Gemeinde sind: Grün/Silber (Weiß).Genehmigung des Wappens und der Flagge der Gemeinde Biederitz. In: KreisstadtBurg150px 100px|zentriert In Gebrauch seit etwa 1500:„In Blau eine goldene Burg mit einem Rundbogentor, in welches ein Fallgitter, bestehend aus fünf spitzenbewehrten schwarzen Stäben und einer schwarzen Querstange, hineinragt, mit geöffneten roten und jeweils zwei verzierten schwarzen Kreuzbeschlägen versehenen Torflügeln, die der Form des Rundbogentores entsprechen; auf der Zinnenmauer zwischen 2 Zinnen gekrönten Türmen, in denen sich je 3 schwarze Rundbogenfenster finden, die eines über zwei angeordnet sind, thronend eine, eine bekreuzte Krone tragend, goldene Mutter Gottes mit langem, auf den Rücken fallendem schwarzen Haar, im langen Gewande, rechtsgewandt sitzend, mit dem unbekleideten Jesusknaben im rechten Arm, mit dem linken Arm über die Oberschenkel geführt, den Jesusknaben unterstützend haltend.“ GemeindeElbe-Parey150px 100px|zentriert Genehmigt durch den Landrat des Landkreises Jerichower Land am 23. Juli 2007:„Im goldenen Schild mit blauen Wellenflanken eine blaue Lilie zwischen oben drei (1:2) und unten drei (2:1) blauen Rauten.“ Die Gemeindefarben sind – abgeleitet von der Farbe der Wappenmotive und der Tinktur des Schildes – Blau/Gold (Gelb).Bekanntmachung des Landkreises Jerichower Land, Genehmigung des Gemeindewappens der Gemeinde Elbe-Parey. In: StadtGenthin150px 100px|zentriert Wappen beruht auf Siegelführung seit mindestens dem 17. Jahrhundert, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 15. September 1995:„Im roten goldbordierten Schild die goldgekrönte Gottesmutter im goldenen Gewand mit dem Kind auf dem rechten Arm.“§ 2 Absatz 1 der StadtGommern150px 100px|zentriert Das Wappenbild findet sich auf dem ältesten Stadtsiegel von 1657, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 28. Mai 1993:„In Blau ein goldener Schräglinksbalken, begleitet von zwei sechsstrahligen goldenen Sternen.“§ 2 Absatz 1 der Die Stadt erwirkte von der Landesregierung Sachsen-Anhalts das Recht, ihr Wappen, das sich in einem historischen Barockschild etabliert hatte, weiter zu führen StadtJerichow150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Landrat des Landkreises Jerichower Land am 22. Juni 2011:„In Blau zwei silberne Kirchtürme mit beknauftem goldenen Spitzdach, Rundbogenfenstern, Schalllöchern und Simsen, dazwischen ein silbernes Kirchenschiff, golden bedacht, mit Fenstern und Simsen. Die Türme begleitet von zwei goldenen Ähren. Der goldene Schildfuß belegt mit einem blauen Wellenbalken.“ Die Farben der Stadt sind: Weiß-Blau.Bekanntmachung des Landkreises Jerichower Land, Genehmigung des Wappens und der Flagge der Stadt Jerichow. In: StadtMöckern150px 100px|zentriert Genehmigt durch den Landrat des Landkreises Jerichower Land am 21. Möckern:„Geviert von Gold und Rot; Feld 1: eine rote Burg mit drei Zinnentürmen, grünen beknauften Spitzdächern und offenem Tor, darin ein gezogenes Fallgitter, seitlich je ein Erker mit grünem beknauften; Feld 2: eine silberne Burg mit gezinnter schwarzgefugter Mauer, offenem Tor und drei Türmen, auf dem Torturm und den drei Türmen blaue Spitzdächer, aus dem Spitzdach des mittleren erniedrigten Turmes ein goldenes Kreuz; Feld 3: drei fächerartig gestellte goldene Ähren; Feld 4: drei fächerartig gestellte grüne Eichenblätter.“ Die Farben der Stadt sind: Rot/Gold (Gelb).Bekanntmachung des Landkreises Jerichower Land, Genehmigung des Wappens und der Flagge der Stadt Möckern. In: GemeindeMöser150px 100px|zentriert Genehmigt durch den Landrat des Landkreises Jerichower Land am 1. März 2010:„In Silber ein blaues Flechtkreuz mit leicht auseinander geschobenen Kreuzbalken, bewinkelt von oben je zwei diagonal versetzt im Winkel stehenden sechsstrahligen blauen Sternen und unten je einem sechsstrahligen blauen Stern.“ Die Farben der Gemeinde sind: Blau/Silber (Weiß).Bekanntmachung des Landkreises Jerichower Land, Genehmigung des Wappens und der Flagge der Gemeinde Möser. In:
Ehemalige Städte und Gemeinden Stadt oder Gemeinde Wappen KommentareGemeinde Biederitz Zum 1. Januar 2010 schlossen sich die Gemeinden Biederitz mit dem Ortsteil Heyrothsberge, Gerwisch, Gübs, Königsborn und Woltersdorf zur neuen Einheitsgemeinde Biederitz zusammen. Der frühere Ortsteil Heyrothsberge ist heute eine gleichwertige Ortschaft. GemeindeBiederitz150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 14. November 1996:„In Rot ein von drei silbernen Eicheln begleiteter silberner Wellenbach, worin ein grüner Hecht schwimmt.“ GemeindeGerwisch150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 10. Dezember 1993:„Geviert; Feld 1 und 4: in Silber ein schwebendes gradarmiges rotes Tatzenkreuz, Feld 2 und 3: in Blau ein nach links gewendeter schwimmender silberner Fisch.“ GemeindeGübs150px 100px|zentriert Gestaltet von der Magdeburger Heraldikerin Erika Fiedler, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 14. Juli 1995:„Grün über Rot geteilt durch einen silbernen Wellenschrägbalken.“ OrtschaftHeyrothsberge150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, gestiftet vom Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Heyrothsberge, eingetragen in die Deutsche Ortswappenrolle des HEROLD unter der Registratur 38 ST am 27. Februar 2015; der Stifter des Wappens übertrug die Nutzungsrechte an den Ortschaftsrat am 6. Mai 2015:„Über goldenem Dreiberg belegt mit drei (1,2) roten Ziegeln und blauem Wellenschildfuß silbern-rot gespalten, vorn auf dem Dreiberg ein roter Turm mit vorgekragten Umlauf und sieben (1,2,2,2) schwarzen Fensteröffnungen, hinten ein schräglinksliegender silberner Kiefernzweig links mit einem Zapfen.“Jörg Mantzsch: Das Wappen und die Flagge des Ortsteils Heyrothsberge, Dokumentation zum Beurkundungsverfahren. Hinterlegt bei der Gemeinde Biederitz, 2015 (Gutachten: HEROLD zu Berlin e. V.). GemeindeKönigsborn150px 100px|zentriert Gestaltet von dem Magdeburger Heraldiker Ernst Albrecht Fiedler, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 16. August 2000:„In Blau unter einer schwebenden goldenen Krone ein runder, schwarz konturierter silberner Feldsteinbrunnen mit einem auf drei Pfählen ruhenden beknauften kegelförmigen Spindeldach und einem blauen Wasserspiegel.“ GemeindeWoltersdorf150px 100px|zentriert Gestaltet von dem Magdeburger Heraldiker Ernst Albrecht Fiedler, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 8. September 2000:„Von Grün über Silber schräglinks geteilt; oben eine silberne Glocke, unten ein silbern konturierter schwarzer Pferdekopf.“ Kreisstadt Burg GemeindeNiegripp150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, gestiftet vom Niegripper Carneval Club e. V. eingetragen in die Deutsche Ortswappenrolle des HEROLD unter der Registratur 46 ST am 29. März 2016:„In Silber über silbernem Wellenschildfuß zwischen zwei beiderseits aus dem Schildrand hervorkommenden roten gefugten Ufermauern ein erniedrigtes geschlossenes schwarzes Schleusentor, darüber ein blauer Schleusenoberbau, bestehend aus Querbalken und zwei gegeneinander geschrägten Pfeilern, in der Mitte ein golden-bewehrter schwarzer Adler mit silbernen Kleestengeln auf den Flügeln.“
Zum 1. Dezember 2002 wurde die Gemeinde Niegripp nach Burg eingemeindet. GemeindeReesen150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Landrat des Landkreises Jerichower Land am 31. Januar 2008:„In Silber eine rote Lilie mit goldenem Querband, eingeschlossen von einem roten Hirschgeweih, die Rosen der Hirschstangen golden.“Bekanntmachung des Landkreises Jerichower Land, Genehmigung des Gemeindewappens und der Gemeindeflagge der Gemeinde Reesen. In:
Zum 1. Juli 2009 wurde die Gemeinde Reesen nach Burg eingemeindet. Gemeinde Elbe-Parey Stadt Genthin Stadt Gommern