Diese Liste zeigt die amtlich genehmigten Wappen der Verbandsgemeinden, Städte und Gemeinden, sowie Wappen von ehemaligen Landkreisen, Verwaltungsgemeinschaften, Städten und Gemeinden im Landkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt.
Landkreis Wittenberg und Vorgängerkreise Landkreis Wappen Kommentare Wittenberg 120px|Der Landkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt 100px|zentriert|Wappen des Landkreises Wittenberg Genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 28. Februar 1939, bestätigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 15. Dezember 1994: „Geteilt von Schwarz und Silber; zwei schräg gekreuzte rote Schwerter.“Papendieck 1996, Seite 52 Jessen 120px 100px|zentriert Genehmigt durch das Ministerium des Innern am 23. Dezember 1992, registriert im Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt unter der Wappenrollennummer 25/1992: „Geviert; belegt mit einem Herzschild. Feld 1: Schwarz über Silber geteilt, belegt mit zwei roten schräggekreuzten Schwertern; Feld 2: neunmal von Schwarz über Gold geteilt, schrägrechts belegt mit einem grünen Rautenkranz; Feld 3: in Gold ein schrägrechter dreireihig in Rot und Silber geschachter Balken; Feld 4: in Silber drei (2:1) rote Seeblätter. Der Herzschild zeigt in Grün einen silbernen Biber.“Papendieck 1996, Seite 53
Ehemalige Verwaltungsgemeinschaften Verwaltungsgemeinschaft Wappen Kommentare Elbaue-Fläming 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Landrat des Landkreises Wittenberg 2005: „Schräggeviert, 1 in Blau ein silberner Fisch, 2 und 3 in Silber drei blaue Ähren, 4 in Blau ein linksgewendeter silberner Fisch.“ Die Farben der Verwaltungsgemeinschaft zeigen silber (weiß) und blau.Genehmigung des Wappens der VGem. „Elbaue-Fläming“. In:
Städte und Gemeinden Stadt oder Gemeinde Wappen Kommentare Stadt Annaburg 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Dessau am 7. Dezember 1993, registriert im Landeshauptarchiv Magdeburg unter der Wappenrollennummer 59/1993: „In Silber auf grünem Schildfuß ein stehender Rosenstock mit fünf roten Rosen.“ Stadt Bad Schmiedeberg 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Dessau am 13. September 1994, registriert im Landeshauptarchiv Magdeburg unter der Wappenrollennummer 46/1994: „In Silber eine rote Burg mit Zinnmauer und fünf gezinnten Türmen mit blauen Spitzendächern und Knäufen; der breite niedere Mittelturm mit offenem schwarzen Tor und hochgezogenem Fall-Gatter, über dem Tor eine runde und eine quadratische schwarze Öffnung, auf dem Dachknauf ein rot-silbernes Fähnchen.“ Die Stadtfarben sind Rot – Silber (Weiß). Stadt Coswig (Anhalt) 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt nach Dezember 1994: „Im blauen mit zwölf goldenen Sternen bestreuten Schild eine Frauengestalt in langem, silbernem Kleid, golden gekrönt, in der Rechten einen goldenen Stechhelm, die Linke einen Schild haltend. Der Schild gespalten, vorn in silber ein roter golden bewehrter Adler am Spalt, hinten neunmal schwarz-golden geteilt, belegt mit einem grünen Rautenkranz.“ Stadt Gräfenhainichen 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Dessau am 17. Dezember 1993: „In Silber zwei rote, durch eine Mauer verbundene, schwarz gefugte Türme mit schwarzen Dächern, wachsend aus einem goldenen Schild mit nach links aufgerichtetem schwarzen „Meißner Löwen“, umrahmt von zwei grünen Lorbeerzweigen.“Genehmigungsurkunde des Regierungspräsidiume Dessau vom 17. Dezember 1993 Stadt Jessen (Elster) 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Dessau am 17. Dezember 1993, registriert im Landesarchiv Sachsen-Anhalt unter der Wappenrollennummer 63/1993: „In Rot hinter einer durchgehenden runden schwarz gefugten silbernen Zinnenmauer eine silberne Kirche; die Türme mit blauen, an den Seiten jeweils mit einer gestielten goldenen Kugel besetzten Spitzdächern und schwarzen Bogenfenstern (2:1); zwischen den Türmen ein schwarzes Tor unter spitzem Dach, darüber ein mit einem goldenen Kreuz gekrönter gewölbter Giebel mit zwei schwarzen Bogenfenstern und einer dreiblättrigen schwarzen Rosette; zu beiden Seiten der Kirche hinter der Mauer je eine silberne Pappel.“ Stadt Kemberg 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Dessau am 14. Juni 1995: „Gespalten, vorn in Silber ein rotes Seeblatt; hinten neunmal von Schwarz und Gold geteilt, schräg rechts belegt mit einem grünen Rautenkranz.“ Die Stadtfarben zeigen rot und silber (weiß). Stadt Oranienbaum-Wörlitz 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Landrat des Landkreises Wittenberg am 16. August 2011: „In Silber ein grüner Orangenbaum mit neun goldenen Früchten, wachsend aus einem mit einer silbernen Eichel in goldener Kapsel zwischen zwei auswärts geneigten goldenen Eichenblättern belegtem grünen Schildfuß, darüber ein springender rotbewehrter schwarzer Eber.“ Kreisstadt Lutherstadt Wittenberg 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Dessau am 5. Dezember 1995, registriert im Landesarchiv Sachsen-Anhalt unter der Wappenrollennummer 117/1995: „In Silber über blauem Wasser, in dem ein silberner Fisch schwimmt, eine rote Burg, bestehend aus zwei mit einer zinnengekrönten Mauer verbundenen Zinnentürmen, zwischen ihnen ein kleiner unbewehrter Turm, alle drei mit spitzen blauen Kegeldächern und goldenen Knäufen, die Burg flankiert von zwei niederen roten Zinnentürmen; die Burgmauer belegt mit zwei gegeneinander gelehnten Schildern, der linke geteilt von Schwarz über Silber, belegt mit zwei schräggekreuzten roten Schwertern, der rechte neun mal geteilt von Schwarz und Gold, belegt schrägrechts mit einer grünen Raute.“ Die Stadtfarben zeigen Rot – Silber (Weiß). Stadt Zahna-Elster 150px 100px|zentriert Genehmigt durch den Landrat des Landkreises Wittenberg am 10. Mai 2011: „Schräggeviert von Silber und Blau; oben ein linkshin schwimmender blauer Karpfen, vorn und hinten je eine goldene Ähre mit Halmblättern unten ein blauer Hecht. Im goldenen Mittelschild aus gewelltem blauen Schildfuß wachsend eine dreitürmige rote Burg mit offenem Torbogen; die Türme mit schwarzen Fenstern und beknauften roten Spitzdächern; der mittlere Turm erhöht, mit Sims und stärker als die anderen.“ Die Farben der Stadt sind Blau-Weiß.
Ehemalige Städte und Gemeinden Stadt oder Gemeinde Wappen Kommentare Stadt Annaburg Stadt Prettin 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Dessau am 17. Dezember 1993, registriert im Landeshauptarchiv Magdeburg unter der Wappenrollennummer 64/1993: „In Blau eine dreitürmige silberne Burg, der Mittelbau ist mit einem ornamental ausgeschnittenen roten Seerosenblatt belegt.“ Die Stadtfarben sind Blau - Silber (Weiß).
Zum 1. Januar 2011 wurde die Stadt Prettin in die Stadt Annaburg eingemeindet. Stadt Bad Schmiedeberg Stadt Pretzsch (Elbe) 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Dessau am 11. Mai 1995, registriert im Landeshauptarchiv Magdeburg unter der Wappenrollennummer 33/1995: „In Silber auf blauem Dreiberg eine grüne Eiche mit vier Blättern und drei goldenen Eicheln.“
Zum 1. Januar 2011 wurde die Stadt Pretzsch (Elbe) in die Stadt Bad Schmiedeberg eingemeindet. Stadt Coswig (Anhalt) Gemeinde Buko 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1997: „In Blau ein flugbereiter silberner Phönix mit ausgeschlagener Zunge und goldenem Schnabel, aufsteigend aus goldenem Feuer über silbernen Scheiten.“Stadt Coswig (Anhalt):
Zum 1. Januar 2009 wurde die Gemeinde Buko in die Stadt Coswig (Anhalt) eingemeindet. Gemeinde Düben 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1997: „In Silber über blauem Wellenschildfuß ein blaues Mühlrad mit schwarzer Nabe, beseitet von zwei einander zugekehrten, blauen, schwarz konturierten Eichenblättern.“Stadt Coswig (Anhalt):
Zum 1. März 2009 wurde die Gemeinde Düben in die Stadt Coswig (Anhalt) eingemeindet. Gemeinde Hundeluft 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Dessau am 18. März 1993, registriert im Landesarchiv Sachsen-Anhalt unter der Wappenrollennummer 3/1993: „Geteilt von Rot und Silber; oben (2:1) silberne Rosen, unten ein roter laufender Hund über grünem Boden.“Stadt Coswig (Anhalt):
Zum 1. Juli 2009 wurde die Gemeinde Hundeluft in die Stadt Coswig (Anhalt) eingemeindet. Gemeinde Jeber-Bergfrieden 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt ????: „In Grün über goldenem Dreiberg zwei gekreuzte Schwerter mit goldenem Griff, rundem Knopf und Parierstange und silberner Klinge, begleitet von drei goldenen Ahornblättern (1:2).“Stadt Coswig (Anhalt):
Zum 1. Juli 2009 wurde die Gemeinde Jeber-Bergfrieden in die Stadt Coswig (Anhalt) eingemeindet. Gemeinde Klieken 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Landrat des Landkreises Wittenberg am 10. April 2008: „Gespalten von Silber und Blau, vorn ein aus dem Schildrand wachsendes, allseitig anstoßendes, schwarzes Prankenhochkreuz, hinten auf der Plattform eines schwarz gefugten silbernen Zinnenturms mit einer Fensteröffnung ein silberner Storch mit schwarzer Flügeldecke und rotem Schnabel und Beinen, überhöht von zwei sechsstrahligen silbernen Sternen nebeneinander.“
Zum 1. März 2009 wurde die Gemeinde Klieken in die Stadt Coswig (Anhalt) eingemeindet. Gemeinde Köselitz 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch im Jahre 1997, allerdings nicht ins Genehmigungsverfahren geführt. Auf Antrag des Ortschaftsrates Köselitz, vertreten durch Ortsbürgermeisterin Frau Cornelia Saage, wurde der Entwurf von 1997 am 30. September 2014 in der Deutschen Ortswappenrolle des Vereins HEROLD in Berlin unter der Nr. 34/ST als Ortswappen eingetragen: „In Blau ein goldenes Andreaskreuz, beigestellt vier silberne Lilien.“Stadt Coswig (Anhalt):
Zum 1. Januar 2009 wurde die Gemeinde Köselitz in die Stadt Coswig (Anhalt) eingemeindet. Gemeinde Senst 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1997: „In Rot eine goldene Getreidegarbe, davor zwei gekreuzte silberne Sensen mit geneigtem Blatt.“ Die Farben der Gemeinde sind Gelb-Rot.Stadt Coswig (Anhalt):
Zum 1. Januar 2009 wurde die Gemeinde Senst in die Stadt Coswig (Anhalt) eingemeindet. Gemeinde Serno 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Landrat des Landkreises Wittenberg am 19. März 2008, registriert im Landesarchiv Sachsen-Anhalt unter der Wappenrollennummer 9/2008: „Geteilt von Silber und Grün, oben ein schwarzer Eber mit roten Hauern, unten zwischen zwei dem Schildrand nachgestellten silbernen Eichenblättern balkenweise drei silberne Längsschindeln, die mittlere verlängert.“
Zum 1. Januar 2009 wurde die Gemeinde Serno in die Stadt Coswig (Anhalt) eingemeindet. Gemeinde Thießen 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Dessau am 9. Mai 2003: „Geviert von Blau und Silber; Feld 1: eine silberne Forelle, Feld 2 und 3: ein roter abgerissener Löwenkopf, Feld 4: ein silbernes Mühlrad.“ Die Farben der Gemeinde sind Silber (Weiß) - Blau.Stadt Coswig (Anhalt):
Zum 1. September 2010 wurde die Gemeinde Thießen in die Stadt Coswig (Anhalt) eingemeindet. Gemeinde Zieko 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 2000: „In Gold eine blaue Deichsel, rechts und links ein grünes Kleeblatt, unten ein roter Fisch.“Stadt Coswig (Anhalt):