Okaya (, -shi) ist eine Stadt im Zentrum der Präfektur Nagano auf der japanischen Hauptinsel Honshū.

Geographie Okaya liegt nordwestlich von Kōfu und südlich von Matsumoto am Suwa-See zentral in der Präfektur Nagano und gilt als industriell geprägte Stadt.

Geschichte Okaya wurde am 1. April 1936 gegründet.

Sehenswürdigkeiten Suwa-See Seidenmuseum Okaya: Noch heute erinnert das 1964 eröffnete Museum an die Zeit, in der Okaya ein Zentrum der Seidenindustrie in Japan war. Das Museum selbst beherbergt neben Bildern und alten Maschinen der Seidenmanufaktur eine laufende Seidenproduktion der Firma Miyasaka Seishisho im Hauptgebäude des Museums. Nach einem Umzug des Museums, wurde es im August 2014 im Zentrum der Stadt, unweit des Bahnhofs Okaya, neu eröffnet.

Verkehr Okaya ist über die Chūō-Autobahn und die Nagano-Autobahn erreichbar, ebenso über die Nationalstraße 20 von Tokio nach Shiojiri sowie die Nationalstraße 142. Der Bahnhof Okaya liegt an der von JR East betriebenen Chūō-Hauptlinie.

Söhne und Töchter der Stadt Yawata Ichirō (1902–1987), Archäologe Uruma Tomeju (1902–1999), Eisschnellläufer Fumie Hama (* 1939), Eisschnellläufer Toshiaki Imamura (* 1962), Eisschnellläufer Naoki Tsukahara (* 1985), Sprinter

Städtepartnerschaften Mount Pleasant (Michigan), seit 1965

Angrenzende Städte und Gemeinden Matsumoto Suwa Shiojiri Shimosuwa Tatsuno

Weblinks

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Einzelnachweise

Kategorie:Ort in der Präfektur Nagano