David Eggby (* 1950 in London, England) ist ein britischer Kameramann.
Karriere Seine Kino-Karriere als Kameramann begann er 1979 mit dem Film Mad Max, zuvor war er seit Mitte der 1970er Jahre für das Fernsehen tätig. Es folgten mehr als 40 Film- und Fernsehproduktionen. Ein Regisseur, mit dem er öfter zusammenarbeitete, war Simon Wincer. 2001 wurde Eggby von der Australian Cinematographers Society als Bester Kameramann des Jahres ausgezeichnet. Des Weiteren erhielt er den Golden Tripod.
Filmografie (Auswahl) 1979: Mad Max 1988: Kansas 1989: Warlock (Warlock) 1989: Die Jugger – Kampf der Besten (The Blood of Heroes) 1990: Quigley der Australier (Quigley down under) 1991: Harley Davidson & The Marlboro Man 1993: Fortress – Die Festung (Fortress) 1993: Dragon – Die Bruce Lee Story (Dragon: The Bruce Lee Story) 1993: Tommyknockers – Das Monstrum (The Tommyknockers, Fernsehfilm) 1994: Lightning Jack 1996: Dragonheart 1996: Daylight 1999: Virus – Schiff ohne Wiederkehr 1999: Der Diamanten-Cop (Blue Streak) 2000: Pitch Black – Planet der Finsternis (Pitch Black) 2000: Surfer Girls (Rip Girls) 2002: Scooby-Doo 2004: Eurotrip 2005: Im Rennstall ist das Zebra los (Racing Stripes) 2006: The Marine 2007: Underdog – Unbesiegt weil er fliegt (Underdog) 2008: Das Geheimnis der Mondprinzessin (The Secret of Moonacre) 2011: Ironclad – Bis zum letzten Krieger (Ironclad) 2013: Riddick: Überleben ist seine Rache (Riddick) 2017: 2:22 – Zeit für die Liebe (2:22)
Weblinks
bei kodak.com (englisch)
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