Dieser Artikel behandelt das Filmjahr 2007.

Ereignisse 10. Februar: Uraufführung von Die Fälscher (Regie: Stefan Ruzowitzky). Dieser Film erhielt im Folgejahr den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Damit wurde erstmals eine österreichische Produktion mit dieser Auszeichnung geehrt. 22. März: Der österreichisch-deutsche Spielfilm Die Fälscher von Stefan Ruzowitzky über die nationalsozialistische Aktion Bernhard im Zweiten Weltkrieg mit Karl Markovics in der Hauptrolle hat seinen Kinostart. 17. September: Der Spielfilm Das Massaker von Katyn des polnischen Regisseurs Andrzej Wajda über das Massaker von Katyn hat seine Uraufführung in den polnischen Kinos. Die Internationalen Filmfestspiele von Venedig feiern in diesem Jahr ihren 75. Geburtstag.

Top 10 der erfolgreichsten Filme In Deutschland Die zehn erfolgreichsten Filme an den deutschen Kinokassen nach Besucherzahlen (Stand: 22. August 2011):Die erfolgreichsten Filme in Deutschland 2007 auf insidekino.com, abgerufen am 22. August 2011 Platz Filmtitel Besucher1.Harry Potter und der Orden des Phönix7.103.4582.Keinohrhasen6.297.8163.Ratatouille6.104.0734.Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt6.079.4975.Die Simpsons – Der Film4.592.7906.Shrek der Dritte3.929.5827.Mr. Bean macht Ferien3.412.9458.Spider-Man 33.170.5609.Stirb langsam 4.02.628.20610.Die Wilden Kerle 42.458.835

In Österreich Die zehn erfolgreichsten Filme an den österreichischen Kinokassen nach Besucherzahlen (Stand: 22. August 2011):Facts & Figures 07: Top 50 Filme, abgerufen am 22. August 2011 Platz Filmtitel Besucher1.Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt715.9282.Ratatouille713.8423.Die Simpsons – Der Film677.0014.Harry Potter und der Orden des Phönix632.9415.Shrek der Dritte498.0006.Lissi und der wilde Kaiser479.7657.Mr. Bean macht Ferien437.3668.Spider-Man 3367.2039.Stirb langsam 4.0341.42210.Nachts im Museum346.702

In den Vereinigten Staaten Die zehn erfolgreichsten Filme an den US-amerikanischen Kinokassen nach Einspielergebnis in US-Dollar (Stand: 22. August 2011):Box Office Vereinigte Staaten, abgerufen am 22. August 2011 Platz Filmtitel Einnahmen1.Spider-Man 3$ 336.530.3032.Shrek der Dritte$ 322.719.9443.Transformers$ 319.246.1934.Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt$ 309.420.4255.Harry Potter und der Orden des Phönix$ 292.004.7386.I Am Legend$ 256.393.0107.Das Bourne Ultimatum$ 227.471.0708.Das Vermächtnis des geheimen Buches$ 219.964.1159.Alvin und die Chipmunks$ 217.326.97410.300$ 210.614.939

Weltweit Die zehn weltweit erfolgreichsten Filme nach Einspielergebnis in US-Dollar (Stand: 22. August 2011)Box Office weltweit, abgerufen am 22. August 2011: Platz Filmtitel Einnahmen1.Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt$ 963.420.4252.Harry Potter und der Orden des Phönix$ 939.885.9293.Spider-Man 3$ 890.871.6264.Shrek der Dritte$ 798.958.1625.Transformers$ 709.709.7806.Ratatouille$ 623.722.8187.I Am Legend$ 585.349.0108.Die Simpsons – Der Film$ 527.071.0229.Das Vermächtnis des geheimen Buches$ 457.364.60010.300$ 456.068.181

Filmpreise Berlinale Bester Film: Tuyas Hochzeit von Wang Quan’an Großer Preis der Jury: Ariel Rotter für Der Andere Beste Regie: Joseph Cedar für Beaufort Bester Schauspieler: Julio Chavez in Der Andere Beste Schauspielerin: Nina Hoss in Yella

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Cannes Goldene Palme: 4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage von Cristian Mungiu Große Preis der Jury: Mogari no Mori von Naomi Kawase Beste Regie: Julian Schnabel (Schmetterling und Taucherglocke) Bester Darsteller: Konstantin Lawronenko für Die Verbannung Beste Darstellerin: Do-yeon Jeon für Secret Sunshine Bestes Drehbuch: Fatih Akin (Auf der anderen Seite)

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Venedig Goldener Löwe: Gefahr und Begierde von Ang Lee Großer Preis der Jury: Redacted von Brian De Palma Bester Darsteller: Brad Pitt für Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford Beste Darstellerin: Cate Blanchett für I’m Not There

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Oscar Bester Film: Departed – Unter Feinden – Regie: Martin Scorsese Bester Regisseur: Martin Scorsese (Departed – Unter Feinden) Beste Hauptdarstellerin: Helen Mirren (Die Queen) Bester Hauptdarsteller: Forest Whitaker (Der letzte König von Schottland – In den Fängen der Macht) Bester fremdsprachiger Film: Das Leben der Anderen (Deutschland)

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Golden Globe Award Bester Film (Drama): Babel – Regie: Alejandro González Iñárritu Bester Film (Komödie/Musical): Dreamgirls – Regie: Bill Condon Bester Regisseur: Martin Scorsese (Departed – Unter Feinden) Beste Hauptdarstellerin (Drama): Helen Mirren (Die Queen) Beste Hauptdarstellerin (Komödie/Musical): Meryl Streep (Der Teufel trägt Prada) Bester Hauptdarsteller (Drama): Forest Whitaker (Der letzte König von Schottland – In den Fängen der Macht) Bester Hauptdarsteller (Komödie/Musical): Sacha Baron Cohen (Borat) Bester fremdsprachiger Film: Letters from Iwo Jima (USA) Vollständige Liste der Preisträger

Deutscher Filmpreis Bester Spielfilm: Vier Minuten – Regie: Chris Kraus Beste Regie: Marcus H. Rosenmüller für Wer früher stirbt ist länger tot Bester Hauptdarsteller: Josef Bierbichler (Winterreise) Beste Hauptdarstellerin: Monica Bleibtreu (Vier Minuten)

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Europäischer Filmpreis Bester Film: 4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage Beste Regie: Cristian Mungiu (4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage) Bester Darsteller: Sasson Gabai (Die Band von nebenan) Beste Darstellerin: Helen Mirren (Die Queen)

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César Bester Film: Lady Chatterley – Regie: Pascale Ferran Bester Regisseur: Guillaume Canet für Kein Sterbenswort (Ne le dis à personne) Bester Hauptdarsteller: François Cluzet in Kein Sterbenswort Beste Hauptdarstellerin: Marina Hands in Lady Chatterley Bester ausländischer Film: Little Miss Sunshine von Jonathan Dayton und Valerie Faris

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British Academy Film Award Bester Film: Die Queen – Regie: Stephen Frears Bester britischer Film: Der letzte König von Schottland – In den Fängen der Macht – Regie: Kevin Macdonald Bester Regisseur: Paul Greengrass (Flug 93) Beste Hauptdarstellerin: Helen Mirren (Die Queen) Bester Hauptdarsteller: Forest Whitaker (Der letzte König von Schottland – In den Fängen der Macht) Bester nicht-englischsprachiger Film: Pans Labyrinth – Regie: Guillermo del Toro, Mexiko

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Sundance Großer Preis der Jury (Dokumentarfilm): Manda Bala – Send a Bullet – Regie: Jason Kohn; bundesweite Aufführungen bei Über/Macht 2009 Großer Preis der Jury (Spielfilm): Padre Nuestro – Regie: Christopher Zalla Publikumspreis (Spielfilm): Grace is Gone – Regie: James C. Strouse

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Bayerischer Filmpreis Die Verleihung des Bayerischen Filmpreises 2006 fand am 19. Januar 2007 statt.

Beste Produktion: Wer früher stirbt ist länger tot Beste Darstellerin: Monica Bleibtreu in Vier Minuten und Katharina Thalbach in Strajk – Die Heldin von Danzig Bester Darsteller: Jürgen Vogel in Emmas Glück Beste Nachwuchsdarstellerin: Hannah Herzsprung in Vier Minuten Beste Regie: Tom Tykwer für Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders Ehrenpreis: Michael Verhoeven

New York Film Critics Circle Award Bester Film: No Country for Old Men von Ethan und Joel Coen Beste Regie: Ethan und Joel Coen für No Country for Old Men Bester Hauptdarsteller: Daniel Day-Lewis in There Will Be Blood Beste Hauptdarstellerin: Julie Christie in An ihrer Seite Bester Nebendarsteller: Javier Bardem in No Country for Old Men Beste Nebendarstellerin: Amy Ryan in Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel Beste Kamera: Robert Elswit für There Will Be Blood Bester ausländischer Film: Das Leben der Anderen von Florian Henckel von Donnersmarck

National Board of Review Bester Film: No Country for Old Men von Ethan und Joel Coen Beste Regie: Tim Burton für Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street Bester Hauptdarsteller: George Clooney in Michael Clayton Beste Hauptdarstellerin: Julie Christie in An ihrer Seite Bester Nebendarsteller: Casey Affleck in Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford Beste Nebendarstellerin: Amy Ryan in Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel Bestes Schauspielensemble: No Country for Old Men von Ethan und Joel Coen Bester fremdsprachiger Film: Schmetterling und Taucherglocke von Julian Schnabel

Los Angeles Film Critics Association Awards Bester Film: There Will Be Blood von Paul Thomas Anderson Beste Regie: Paul Thomas Anderson für There Will Be Blood Bester Hauptdarsteller: Daniel Day-Lewis in There Will Be Blood Beste Hauptdarstellerin: Marion Cotillard in La vie en rose Bester Nebendarsteller: Vlad Ivanov in 4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage Beste Nebendarstellerin: Amy Ryan in Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel Bester fremdsprachiger Film: 4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage von Cristian Mungiu

Jupiter Bester Film international: James Bond 007: Casino Royale von Martin Campbell Bester deutscher Film: Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders von Tom Tykwer Bester Regisseur international: Peter Jackson für King Kong Bester deutscher Regisseur: Tom Tykwer für Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders Bester Darsteller international: Johnny Depp in Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 Bester deutscher Darsteller: Ulrich Mühe in Das Leben der Anderen Beste Darstellerin international: Audrey Tautou in The Da Vinci Code – Sakrileg Beste deutsche Darstellerin: Martina Gedeck in Elementarteilchen

Weitere Filmpreise und Auszeichnungen AFI Life Achievement Award: Al Pacino Amanda: Auf Anfang von Joachim Trier (Bester norwegischer Film), American Society of Cinematographers Award: Robert Elswit für There Will Be Blood Australian Film Institute Award: Unter der Sonne Australiens von Richard Roxburgh (Bester australischer Film) Bodil: En Soap von Pernille Fischer Christensen British Independent Film Awards: Control (Bester britischer Film) und Das Leben der Anderen (Bester ausländischer Film) Chlotrudis Awards: Caché von Michael Haneke Copenhagen International Film Festival: Börn von Ragnar Bragason David di Donatello: Die Unbekannte (Bester italienischer Film) und Babel (Bester ausländischer Film) Deutscher Kritikerpreis: Sylvester Groth Directors Guild of America Award: Martin Scorsese für Departed – Unter Feinden Ernst-Lubitsch-Preis: Jürgen Vogel für Ein Freund von mir und Wo ist Fred? Evening Standard British Film Award: Flug 93 von Paul Greengrass Festival du cinéma nordique: Auf Anfang von Joachim Trier Filmpreis des Nordischen Rates: Kunsten at græde i kor von Peter Schønau Fog 27. Genie Awards: Good Cop Bad Cop von Eric Canuel Gilde-Filmpreis: Volver – Zurückkehren von Pedro Almodóvar (Bester ausländischer Film), Emmas Glück von Sven Taddicken (Bester deutscher Film) 21. Goyas: Volver – Zurückkehren von Pedro Almodóvar Goldener Frosch: Janusz Kamiński für Schmetterling und Taucherglocke Goldener Prometheus: Kleine Tricks von Andrzej Jakimowski Goldenes Kalb: Kreuzzug in Jeans Helmut-Käutner-Preis: Dieter Kosslick Goldene Tulpe (Istanbul): Auf Anfang von Joachim Trier Independent Spirit Awards 2007: Little Miss Sunshine von Jonathan Dayton und Valerie Faris (Bester Film) und Das Leben der Anderen von Florian Henckel von Donnersmarck (Bester ausländischer Film) Internationaler Literaturfilmpreis: Ein mutiger Weg von Michael Winterbottom 30. Japanese Academy Awards: Hula Girls von Lee Sang-il Internationales Filmfestival Karlovy Vary: Jar City von Baltasar Kormákur Konrad-Wolf-Preis: Edgar Reitz Louis-Delluc-Preis: Couscous mit Fisch von Abdellatif Kechiche Max-Ophüls-Preis: Full Metal Village von Cho Sung-hyung MTV Movie Awards: Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 von Gore Verbinski