Der Alex-Wedding-Preis war ein Literaturpreis für Kinder- und Jugendbücher, der alle zwei bis drei Jahre aus Anlass des Geburtstages von Alex Wedding (eigentlich Grete Weiskopf) von der Akademie der Künste (Berlin) verliehen wurde. Der Preis wurde 1967 aus dem Nachlass der Namensgeberin gestiftet und wurde alle zwei bis drei Jahre am 11. Mai, ihrem Geburtstag, verliehen. Er war zuletzt mit 5.000 Euro dotiert. Die letzte Verleihung erfolgte im Jahr 2008.Manfred Orlick: , ossietzky.net, Ausgabe 6/2016, abgerufen am 11. Mai 2019
2024 stiftete die Akademie der Künste den neuen Weiskopf-Wedding-Preis als Nachfolger der früheren Alex-Wedding- und F.-C.-Weiskopf-Preise. Er wird „für sprachkritische und sprachreflektierende Werke verliehen oder für Kinder- und Jugendbücher“Lt. Website der Akademie zum neuen Preis. Er ist weiterhin mit 5.000 Euro dotiert.
Preisträger Alex-Wedding-Preis 1968: Willi Meinck 1969: Karl Neumann 1970: Kurt David 1971: Joachim Nowotny 1972: Götz R. Richter 1973: Herbert Friedrich 1976: Eberhard Binder 1977: Peter Brock 1979: Hans Weber 1980: Hildegard und Siegfried Schumacher 1981: Klaus Beuchler 1982: Hannes Hüttner 1983: Peter Abraham 1984: Lilo Hardel 1985: Werner Lindemann 1986: Gunter Preuß 1987: Wolf Spillner 1988: Werner Heiduczek 1989: Maria Seidemann 1990: Walther Petri 1991: Anne Geelhaar, Christa Kożik 1993: Peter Hacks 1998: Klaus Kordon 2000: Benno Pludra 2003: F. K. Waechter 2008: Karla Schneider
Preisträger Weiskopf-Wedding-Preis 2024: Sonja vom Brocke
Weblinks Seite der Akademie der Künste über den Alex-Wedding-Preis
Einzelnachweise
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