Der Goldene Pöppel ist ein Spielepreis, der von 1979 bis 1990 von der Zeitschrift Die Pöppel-Revue verliehen wurde. Der Name leitet sich vom Begriff „Pöppel“ für einen Spielstein her. Als Gegenpol zum Urteil der Jury „Spiel des Jahres“ entschieden die Leser der Zeitschrift, welches Spiel sie für das beste hielten. Eine Eingrenzung auf ein Erscheinungsjahr gab es nicht. Der Preis wurde 1990 durch den Deutschen Spielepreis abgelöst. Da keine neue Leserbefragung durchgeführt wurde, erhielten die Preisträger in diesem Jahr zwei Preise.

Preisträger 1979 Acquire von Sid Sackson Hase und Igel von David Parlett 1829 von Francis G. Tresham 1980 Hase und Igel von David Parlett Risiko von Albert Lamorisse Shogun von Teruo Matsumoto 1981 Hase und Igel von David Parlett Rummikub von Ephraim Hertzano Monopoly von Charles Darrow 1982 Hase und Igel von David Parlett Atolls & Cornucopias Acquire von Sid Sackson 1983 Scotland Yard Hase und Igel von David Parlett Acquire von Sid Sackson 1984 Scotland Yard Dampfross von David Watts Hase und Igel von David Parlett 1985 Heimlich & Co. von Wolfgang Kramer Scotland Yard Dampfross von David Watts 1986 Heimlich & Co. von Wolfgang Kramer Acquire von Sid Sackson Greyhounds von Bernd Brunnhofer 1987 Kreml von Urs Hostettler Acquire von Sid Sackson Heimlich & Co. von Wolfgang Kramer 1988 McMulti von James St Laurent Kreml von Urs Hostettler Barbarossa und die Rätselmeister von Klaus Teuber 1989 Maestro von Rudi Hoffmann Café International von Rudi Hoffmann Ein solches Ding von Urs Hostettler 1990 siehe Deutscher Spielepreis

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Kategorie:Ausgezeichnetes Spiel (Deutscher Spielepreis) Kategorie:Erstverleihung 1979 Kategorie:Erscheinen eingestellt 1990