D steht für: D, als Kleinbuchstabe d, der vierte Buchstabe des lateinischen Alphabets D (Programmiersprache), eine Programmiersprache

Zählvariable oder Einheit für: das Römische Zahlzeichen für den Wert 500 den dezimalen Wert 13 in einem Stellenwertsystem mit einer Basis größer als 13 Dalasi, Währungseinheit Gambias Darcy (Einheit), eine Einheit für die Permeabilität von Gestein Debye, eine veraltete Einheit für das Dipolmoment

Dinar, historisches Goldnominal und Landeswährung

Formelzeichen für: elektrische Flussdichte, auch dielektrische Verschiebung genannt Federkonstante Brechwert einer Linse Diffusionskoeffizient

Abkürzung oder Kennzeichen für Deutschland, siehe Nationalitätszeichen für „Damen“, bei Toiletten, Waschräumen oder Umkleidekabinen, die Frauen vorbehalten sind nach einer Zahl für die Anzahl der weiblichen Rollen in einem Theaterstück (2 D = 2 weibliche Rollen) bei Namen für einen Ehrendoktor der Theologie, bis in die Neuzeit allgemein für den Doktorgrad (z. B. D. Martin Luther) für Sabotageaktionen zuständige Abteilung bei Nachrichtendiensten, etwa Destruktion beim Secret Intelligence Service Desinformazija beim KGB für eine Baugröße von Batterien („Monozellen“), siehe Batterie (Elektrotechnik) das Symbol für das Wasserstoff-Isotop Deuterium für Dorsale, anatomisch in der Zoologie für Rückenflosse, siehe Flosse#Rückenflosse die Bezeichnung für Asparaginsäure im Ein-Buchstaben-Aminosäuren-Code Chris D. (* 1953), US-amerikanischer Musiker, Schauspieler und Schriftsteller für Münzzeichen der Münzprägeanstalten Aurich, Düsseldorf, München, Graz, Salzburg und Lyon

in der Musik: die Tonart D-Dur die Dominante in der Harmonielehre im deutschen Sprachraum den Daumen der Zupfhand beim Fingersatz für Gitarre Discantus in Stimmbüchern, siehe Stimmbuch mit nachfolgender Nummer ein bestimmtes Werk von Franz Schubert im Deutsch-Verzeichnis Tenacious D, eine komödiantische Rock-Band

im Verkehrswesen: in Frankreich, gefolgt von einer Nummer, für eine Departementsstraße, siehe Route départementale bei der Typenbezeichnung von Personenkraftwagen für eine mit Dieselmotor ausgestattete Variante für eine Fahrerlaubnisklasse in der EU, siehe Führerschein (EU-Recht) als Einflaggensignal an einem Wasserfahrzeug für „Ich bin manövrierbehindert.“, siehe Flaggenalphabet für eine Kennzeichenklasse von Luftfahrzeugen, siehe Luftfahrzeugkennzeichen als erster Buchstabe im ICAO-Code für Westafrika nach ICAO-Landescode, gefolgt von einer Nummer für ein Gefahrengebiet (Luftfahrt) (englisch Danger Area) für eine Luftraumklasse, siehe Luftraum für Durchgangszug für Schnellzug als Gattungsbuchstabe für einen Gepäckwagen, siehe UIC-Bauart-Bezeichnungssystem für Reisezugwagen ein Tunnelbeschränkungscode gemäß ADR

auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: kreisfreie Stadt Düsseldorf Großbritannien: Deeside und Shrewsbury Irland: Stadt Dublin Kirgisistan: Oblus Dschalal-Abad Polen: Woiwodschaft Niederschlesien Ukraine: Diplomatenkennzeichen

steht als Formelzeichen für: elektrische Flussdichte, auch dielektrische Verschiebung genannt

d steht für:

Zählvariable, Einheit oder Formelzeichen: dezi-, SI-Präfix für Zehntel- einen Tag (latein. dies), siehe Tag#Tag als Zeitmaß für einen Abstand oder eine Differenz, siehe Subtraktion als Bestandteil der Notation von Differentialen, siehe Differential (Mathematik) für Deuteron, den Atomkern des Wasserstoff-Isotops Deuterium Endbuchstabe des Namens eines Daemons in Unix und Unix-artigen Systemen

Abkürzung oder Kennzeichen: in der Musik für die Tonart d-Moll für Tonhöhen auf Grundlage des Kammertons. Zur Unterscheidung sind Striche oder Hochziffern möglich, siehe Frequenzen der gleichstufigen Stimmung

d steht für das Formelzeichen für: Cohens d, eine Maßzahl für die Effektstärke

Dem D ähnliche Zeichen stehen für: D- ist der Stereodeskriptor für rechts (lat. dexter) nach der Fischer-Projektion für chirale Moleküle, siehe Deskriptor (Chemie)#D-, L- °D, Grad Dornic ₫, das Zeichen für die vietnamesische Währungseinheit Dong, siehe Vietnamesischer Đồng ₯, das Zeichen für die ehemalige Währungseinheit griechische Drachme Δ, als Kleinbuchstabe δ, der vierte Buchstabe im griechischen Alphabet, siehe Delta ∂, das Symbol für die partielle Ableitung Dea (oder nur D) für Codex Bezae in der Textkritik der Bibel Dp für Codex Claromontanus in der Textkritik der Bibel

Internationales Phonetisches Alphabet: d, stimmhafter alveolarer Plosiv ɖ, Stimmhafter retroflexer Plosiv ɗ, siehe Stimmhafter dentaler Implosiv

Weitere: Ð, Þ, Ď, Đ, đ, Ɖ, Ɗ, Ƌ, ƌ, Ḋ, ḋ, Ḍ, ḍ, Ḏ, ḏ, Ḑ, ḑ, Ḋ, Ḓ, ḓ, d́, D́

D ist kennzeichnender Namensteil folgender Personen:

D-Flame (* 1971), deutscher Rapper und Reggae-Musiker Chris D. (* 1953), US-amerikanischer Musiker, Schauspieler und Schriftsteller Detlef D! Soost, (* 1970), deutsch-ghanaischer Tänzer und Choreograf, siehe Detlef Soost Dimples D., US-amerikanische Rapperin E. D., französischer Autor erotischer Romane H. D. (Hilda Doolittle; 1886–1961), US-amerikanische Schriftstellerin Kat Von D (* 1982), US-amerikanische Tattookünstlerin und Fernsehdarstellerin Thomas D (* 1968), Mitglied der deutschen Hip-Hop-Gruppe Die Fantastischen Vier Tony D (* 1983) auch: Tony Damager, gebürtig: Mohamed Ayad, deutsch-libanesischer Rapper

Siehe auch: Baureihe D (Begriffsklärung) Lake D Linie D (Begriffsklärung) Liste D Typ D (Begriffsklärung)

D