mini|hochkant=1.5|alt=Vier deutsche Spielerinnen in schwarzer Kleidung mit seitlichen roten Längsstreifen, stürmen nach einer Strafecke aus dem Tor.|Spielszene aus dem Halbfinale der Olympischen Spiele 2008 Deutschland gegen China Die deutsche Hockeynationalmannschaft der Damen (kurz auch Die Danas) ist eine vom Bundestrainer getroffene Auswahl deutscher Spitzenspielerinnen. Sie repräsentiert den Deutschen Hockey-Bund (DHB) auf internationaler Ebene, zum Beispiel bei der Hockey-Weltmeisterschaft, der Champions Trophy oder den Olympischen Spielen. Zu den größten Erfolgen zählen die Siege bei den Olympischen Spielen 2004 und den Weltmeisterschaften 1976 und 1981.
Aktuell (31. August 2026) steht die Nationalmannschaft in der Weltrangliste im Feldhockey auf Rang 6.
Erfolge Feldhockey Olympische Spiele 2. Platz (Silber) bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles (gegen die Niederlande) 2. Platz (Silber) bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona (gegen Spanien) 1. Platz (Gold) bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen (gegen die Niederlande) 3. Platz (Bronze) bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro (gegen Neuseeland)
Weltmeisterschaften 2. Platz bei der Weltmeisterschaft 1971 in Auckland (Tabellenform) (inoffiziell) 3. Platz bei der Weltmeisterschaft 1974 in Frankreich 1. Platz bei der Weltmeisterschaft 1976 in Deutschland (gegen Argentinien) 2. Platz bei der Weltmeisterschaft 1978 in Spanien (gegen die Niederlande) 1. Platz bei der Weltmeisterschaft 1981 in Argentinien (gegen die Niederlande) 2. Platz bei der Weltmeisterschaft 1986 in den Niederlanden (gegen die Niederlande) 3. Platz bei der Weltmeisterschaft 1998 in den Niederlanden 7. Platz bei der Weltmeisterschaft 2002 in Australien 8. Platz bei der Weltmeisterschaft 2006 in Spanien 4. Platz bei der Weltmeisterschaft 2010 in Argentinien 8. Platz bei der Weltmeisterschaft 2014 in den Niederlanden 5. Platz bei der Weltmeisterschaft 2018 in England 4. Platz bei der Weltmeisterschaft 2022 in Spanien und den Niederlanden 6. Platz bei der Weltmeisterschaft 2026 in Belgien und den Niederlanden
Europameisterschaften 2. Platz bei der Europameisterschaft 1984 in Frankreich 2. Platz bei der Europameisterschaft 1991 in Belgien 3. Platz bei der Europameisterschaft 1995 in den Niederlanden 2. Platz bei der Europameisterschaft 1999 in Deutschland / Köln 3. Platz bei der Europameisterschaft 2003 in Spanien 2. Platz bei der Europameisterschaft 2005 in Irland 1. Platz bei der Europameisterschaft 2007 in England (gegen die Niederlande) 2. Platz bei der Europameisterschaft 2009 in den Niederlanden 2. Platz bei der Europameisterschaft 2011 in Deutschland / Mönchengladbach 1. Platz bei der Europameisterschaft 2013 in Belgien / Antwerpen 3. Platz bei der Europameisterschaft 2015 in England / London 4. Platz bei der Europameisterschaft 2017 in den Niederlanden / Amstelveen 2. Platz bei der Europameisterschaft 2019 in Belgien / Antwerpen 2. Platz bei der Europameisterschaft 2021 in den Niederlanden / Amstelveen 3. Platz bei der Europameisterschaft 2023 in Mönchengladbach 2. Platz bei der Europameisterschaft 2025 in Mönchengladbach
Champions Trophy 3. Platz bei der Champions Trophy 1989 in Frankfurt am Main 2. Platz bei der Champions Trophy 1991 in Berlin 3. Platz bei der Champions Trophy 1993 in Amstelveen/Niederlande 2. Platz bei der Champions Trophy 1997 in Berlin 3. Platz bei der Champions Trophy 1999 in Brisbane/Australien 2. Platz bei der Champions Trophy 2000 in Amstelveen/Niederlande 2. Platz bei der Champions Trophy 2004 in Rosario/Argentinien 1. Platz bei der Champions Trophy 2006 in Amstelveen/Niederlande 3. Platz bei der Champions Trophy 2007 in Quilmes/Argentinien 2. Platz bei der Champions Trophy 2008 in Mönchengladbach
Erfolge Hallenhockey Hallenweltmeisterschaften 1. Platz bei der Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2003 in Leipzig (gegen die Niederlande)Finalspiele der Damen auf der Webseite des First Indoor Hockey World Cup Leipzig 2003 3. Platz bei der Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2007 in Österreich (gegen die Ukraine)Finalspiele der Damen auf der Webseite des Samsung Indoor Hockey World Cup Vienna 2007 1. Platz bei der Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2011 in Polen (gegen die Niederlande), abgerufen am 7. April 2019 2. Platz bei der Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2015 in Leipzig (gegen die Niederlande) 1. Platz bei der Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2018 in Berlin (gegen die Niederlande)
Halleneuropameisterschaften Rekordsieger bei den Hallenhockey-Europameisterschaften (18 Erfolge bei 23 Europameisterschaften, zwei zweite Plätze und ein dritter Platz)Bericht über die Hallen-EM 2006 auf der Webseite des RRK 08 e. V. 1. Platz bei der Europameisterschaft 1975 in Frankreich 1. Platz bei der Europameisterschaft 1977 in Belgien 1. Platz bei der Europameisterschaft 1981 in Deutschland / Berlin 1. Platz bei der Europameisterschaft 1985 in England 1. Platz bei der Europameisterschaft 1987 in Deutschland / Bad Neuenahr 1. Platz bei der Europameisterschaft 1990 in Deutschland / Elmshorn 1. Platz bei der Europameisterschaft 1993 in England 2. Platz bei der Europameisterschaft 1996 in Schottland 1. Platz bei der Europameisterschaft 1998 in Spanien 1. Platz bei der Europameisterschaft 2000 in Österreich 1. Platz bei der Europameisterschaft 2002 in Frankreich 1. Platz bei der Europameisterschaft 2004 in den Niederlanden 1. Platz bei der Europameisterschaft 2006 in den Niederlanden 1. Platz bei der Europameisterschaft 2008 in Spanien 3. Platz bei der Europameisterschaft 2010 in Deutschland / Duisburg 1. Platz bei der Europameisterschaft 2012 in Deutschland / Leipzig 2. Platz bei der Europameisterschaft 2014 in Tschechien / Prag 1. Platz bei der Europameisterschaft 2018 in Tschechien / Prag 1. Platz bei der Europameisterschaft 2022 in Deutschland / Hamburg 1. Platz bei der Europameisterschaft 2024 in Deutschland / Berlin 1. Platz bei der Europameisterschaft 2026 in Tschechien / Prag
Sonstige Erfolge und Auszeichnungen „Mannschaft des Jahres“ 2004 – Olympiasieger in Athen
Historische Kader Kader für die Europameisterschaft und die Olympischen Spiele 2021: + Spielerinnen Nr. Spielername Jahrgang Verein Länderspiele Tore 20 Julia Sonntag (TW) 1991 Rot-Weiss Köln 67 0 18 Lisa Altenburg 1989 Der Club an der Alster 131 3128Jette Fleschütz2002Großflottbeker THGC6110Hanna Granitzki1997Der Club an der Alster683 21 Franzisca Hauke 1989 Harvestehuder THC 196 162Kira Horn1995Der Club an der Alster412 32 Viktoria Huse 1995 Der Club an der Alster 70 9 4 Nike Lorenz 1997 Rot-Weiss Köln 124 3224Pia Maertens1999Rot-Weiss Köln4521 11 Lena Micheel 1998 Uhlenhorster HC 68 14 5 Selin Oruz 1997 Düsseldorfer HC 111 2 27 Cécile Pieper 1994 Rot-Weiss Köln 127 12 8 Anne Schröder 1994 Der Club an der Alster 152 13 12 Charlotte Stapenhorst 1995 Zehlendorfer Wespen 110 32 30 Amelie Wortmann 1996 Uhlenhorster HC 69 3 16 Sonja Zimmermann 1999 Mannheimer HC 38 615Nathalie Kubalski (TW)1993Düsseldorfer HC330 19 Maike Schaunig 1996 Uhlenhorst Mülheim 56 0 Pauline Heinz 2001 Rüsselsheimer RK 15 26Hannah Gablac1995Der Club an der Alster10421
Siehe auch Deutsche Hockeynationalmannschaft der Herren
Weblinks
Team Damen, Website des Deutschen Hockey-Bundes
Olympia-Skandal 2024 - Bundestrainer beschimpft Spielerin:
Einzelnachweise
Kategorie:Hockeynationalmannschaft (Damen) Nationalmannschaft der Damen Hockey Kategorie:Frauensport (Deutschland) Hockeynationalmannschaft Damen