mini|Siegel des Würzburger Domkapitels von 1262 mini|Domherrnhof Heideck mini|Gräber nach Johann Octavian Salver 1775 mini|Peter von Aufseß mini|Albrecht von Bibra Dompropst c1502–1508 mini|Kilian von Bibra Dompropst c1478–? mini|Franz Ludwig Faust von Stromberg (1605–1673) mini|Johann Philipp Ludwig Ignaz von Frankenstein, Nördlichen Seitenschiff der Dom St. Kilian (Würzburg) mini|Georg von Giech, Würzburg Dom mini|Johann von Guttenberg, Würzburger Generalvikar und Domdekan mini|Grab von Kraft von Hanau (* zwischen 1315 und 1320; † 3. Dezember 1382), Würzburg Dom nach Johann Octavian Salver 1775 mini|Friedrich von Brandenburg-Ansbach (1497–1536), Würzburg Dom mini|Martin von der Kere, † 1507, Würzburg Dom mini|Richard von der Kere, Dompropst (1562–1583), Würzburg Dom mini|Erasmus Neustetter genannt Stürmer bronzene Grabplatte Würzburger Dom mini|Konrad Friedrich von Thüngen, † 1629, Würzburg Dom In der nachfolgenden Liste sollen alle Würzburger Domherren bis zur Säkularisation 1802 zusammengestellt werden. Die Mitglieder des Domkapitels des neu gegründeten Bistums ab 1818 siehe eigene Liste (noch zu erstellen). Kleriker im Bistum Würzburg hatten häufig mehrere kirchliche Ämter inne. Domherren sind auch als Bischöfe von Würzburg bekannt (siehe Liste der Bischöfe von Würzburg). Mehrfach sind auch Geistliche zugleich im Bistum Bamberg als Bischöfe oder Fürstbischöfe (siehe Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Bamberg und Liste der Bamberger Domherren) vertreten. Viele stammen aus adeligen Familien, zum Teil auch aus Franken (siehe auch Liste fränkischer Rittergeschlechter).
Dompröpste Name (Lebensdaten) von bisBemerkungenEN (†983) Burggraf zu Würzburg um das Jahr 960Catalogus Præpositorum, Decanorum & Canonicorum Ecclesiæ Cathedralis Wirceburgensis a Sæculo X usque ad XVI. In: Ignaz Gropp: Collectio novissima Scriptorum et rerum Wirceburgensium … Tomus I. Weidmann, Frankfurt 1741, S. 836–853 (hdl:2027/nyp.33433005887850). hat 1057 den Installations-Brief des Bischofs Adalbero für die Benediktiner-Mönche des St. Stephans-Klosters in Würzburg mit unterschrieben um 1065 um 1090, hat 1097, 1100, 1103 und 1104 verschiedene Schenkungs-Briefe an das St. Stephans-Kloster mit seiner Unterschrift bekräftigt, und ist 1104 Bischof geworden um 1131, da er dem Stift Fulda einige Landgüter in Bonlanden und Hundsfeld und einen Weinberg in Hammelburg geschenkt hat unterschrieb 1133 das Rundschreiben, welches der Bischof Embricho von Würzburg wegen des Wiederaufbaus des Würzburger Doms an die Geistlichkeit und Landeseinwohner hatte gehen lassen. Er stiftete 1140 das Hospital zu St. Theodorich in Würzburg und 1144 besiegelte er den Übergabe-Brief, welchen der Bischof Embricho an das Kloster St. Stephan ausgestellt hatte. um 1160, wurde 1165 zum Bischof gewählt unterschrieb 1168 das Diplom Kaiser Friedrichs I., darin er dem Würzburger Bistum die Privilegien und die Rechte des Herzogtums von (Ost-)Franken bestätigte (1132–1190) um 1180, wurde 1184 zum Bischof gewählt (†1197) seit 1196 Bischof von Würzburg (†1223) um 1200, wurde 1207 Bischof (†1501) (1439–1503) Papst Pius III. 1503 (1575–1622) seit 1617 Fürstbischof von WürzburgContinuatio DD. Præpositorum, Decanorum & Canonicorum Cathedralis Ecclesiæ Wirceburg Sæculo XVII. In: Ignaz Gropp: Collectio novissima Scriptorum et rerum Wirceburgensium... Tomus II. Weidmann, Frankfurt 1744, S. 553–556 (Online). (†1629) (1586–1633) Fürstbischof von Bamberg 1623–1633 (†1651) (1605–1673) Auch Domkapitular in Worms, seit 1636 Domherr in Bamberg, 1638 Stiftspropst in Wetzlar, 1640 der sechzehnte Dekan des Stifts Comburg, 1650 Propst des Ritterstifts Sankt Burkard in Würzburg (1608–1675) (1615–1685) auch Dompropst zu Bamberg (1642–1703) Domdechant zu BambergContinuatio DD. Præpositorum, Decanorum & Canonicorum Cathedralis Ecclesiæ Wirceburg Sæculo XVIII. In: Ignaz Gropp: Collectio novissima Scriptorum et rerum Wirceburgensium... Tomus II. Weidmann, Frankfurt 1744, S. 793–796 (Online). (1673–1724) seit 1719 Fürstbischof von Würzburg (1646–1727) (1674–1746) seit 1729 Fürstbischof von Würzburg
Domdechanten Name (Lebensdaten) von bisBemerkungenEN Perseus der Jüngere († 1215/1217) Domdekan um 1182 bis 1205Peter Kolb: Das Spital- und Gesundheitswesen. In: Ulrich Wagner (Hrsg.): Geschichte der Stadt Würzburg. 4 Bände, Band I-III/2 (I: Von den Anfängen bis zum Ausbruch des Bauernkriegs. 2001, ISBN 3-8062-1465-4; II: Vom Bauernkrieg 1525 bis zum Übergang an das Königreich Bayern 1814. 2004, ISBN 3-8062-1477-8; III/1–2: Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert. 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9). Theiss, Stuttgart 2001–2007, Band 1, 2001, S. 386–409 und 647–653, hier: S. 388 und 648. (†1629) seit 1618 Dompropst (1583–1631) seit 1623 Fürstbischof von Würzburg (1578–1627) (1601–1649) (1609–1675) seit 1673 Fürstbischof von Würzburg (1630–1687) (1640–1716) (1673–1729) seit 1724 Fürstbischof von Würzburg
Kanoniker
+ Liste der Domkapitulare des Hochstifts Würzburg Name (Lebensdaten) Domizellar Domkapitular Tod/Resignation Bemerkungen (1671–1738) (1641–1715) seit 1700 Domdechant zu Bamberg (1686–1742) (1640–1687) (1670–1710) (1672–1722) seit 1715 Domdechant in Bamberg (1666–1728) (1660–1704) (1673–1714) Rektor der Universität Würzburg († 1503) Domkantor, auch Domkapitular in Speyer (1654–1694) (1646–1727) seit 1691 Domscholaster, seit 1719 Dompropst (1672–1727) (1652–1719) seit 1699 Fürstbischof von Würzburg (1678–1740) seit 1729 Domscholaster (1650–1695) seit 1729 Domscholaster (1674–1720) (1645–1698) seit 1684 Fürstbischof von Würzburg (1644–1723) seit 1685 Dompropst zu Bamberg (1679–1728) seit 1725 Domkustos (1678–1727) (1673–1729) seit 1716 Domdechant, seit 1724 Fürstbischof von Würzburg (1678–1729) seit 1725 Domscholaster (1650–1720) , Freiherr von Dalberg (1665–1725) seit 1696 Domkustos , Freiherr von Dalberg (1668–1712) (1637–1692) (1643–1691) seit 1682 würzburgischer Hofrichter (1649–1718) (1662–1727) seit 1714 würzburgischer Hofrichter (1672–1737) (1661–1714) (1665–1713) seit 1691 würzburgischer Hofrichter (1695–1733) (1662–1720) (1651–1687) (1671–1736) (1658–1746) Fürstbischof von Konstanz 1704–40, von Augsburg 1737–40 (1644–1693) Fürstbischof von Bamberg 1683–1693 (1639–1674) (1674–1746) seit 1727 Dompropst, seit 1729 Fürstbischof von Würzburg (1673–1724) seit 1704 Dompropst, seit 1719 Fürstbischof von Würzburg (1655–1729) Fürstbischof von Bamberg 1693–1729, Kurfürst und Erzbischof von Mainz 1695–1729 (1660–1709) Vizedom in Kärnten (1708–1779) seit 1755 Fürstbischof von Würzburg, seit 1757 von Bamberg (1669–1736) (1641–1697) (1668–1719) (-1704) (1640–1716) seit 1687 Domdechant (1631–1681) (1642–1703) seit 1685 Dompropst zu Würzburg, Domdechant zu Bamberg (1653–1708) (1638–1684) seit 1682 Domdechant zu Bamberg, seit 1683 Fürstbischof von Würzburg (1670–1721)