mini|Blick zur Pfarrkirche St. Kilian und Vitus
Wülfershausen ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Wasserlosen im Landkreis Schweinfurt (Unterfranken, Bayern). Die Gemarkung Wülfershausen hat eine Fläche von 11,995 km². Sie ist in 1553 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 7723,77 m² haben.
Geographie Das Kirchdorf Wülfershausen liegt auf einer Höhe von etwa und hat ca. 500 Einwohner. Das Kirchdorf liegt an der Staatsstraße 2433 und am Fränkischen Marienweg.
Im Osten liegt Schwemmelsbach, im Süden Burghausen, im Westen Neubessingen (Stadtteil von Arnstein) und im Südosten Kaisten.
Geschichte Wülfershausen wurde am 5. Februar 1100 erstmals urkundlich erwähnt. Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde in die Gemeinde Wasserlosen eingegliedert.
Bürgermeister
Kultur und Sehenswürdigkeiten mini|Vierzehn-Nothelfer-Kapelle mini|Kruzifix Sehenswürdigkeiten Die Kirche St. Kilian und Vitus wurde von Fürstbischof Julius Echter gestiftet. An der Straße Richtung Langendorf gibt es eine Kapelle zu Ehren der 14 heiligen Nothelfer. Die Kapelle wurde im Jahr 1889 erbaut. Bildstöcke
Vereine St. Johannisverein Musikverein Kriegerverein DJK (1974 Aufstieg in die Bayerische Fußball-Landesliga Nord) Freiwillige Feuerwehr Eigenheimer Junggesellenclub „Kohlenbrenner“
Bauwerke/Einrichtungen In Wülfershausen gibt es einen Zeltplatz und die Deponie der Gemeinde Wasserlosen.
Verkehr Es gibt eine Busverbindung (Nr. 8139) der Omnibus Verkehr Franken GmbH (OVF) nach Schweinfurt, ferner nach Arnstein und weiter nach Würzburg. Außerdem fahren Busse nach Hammelburg und weiter nach Bad Kissingen oder nach Gemünden.
In Wülfershausen geboren Augustinus Erthel (1714–1796), Benediktiner in Fulda und theologischer Autor
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Ort im Landkreis Schweinfurt Kategorie:Geographie (Wasserlosen) Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schweinfurt) Kategorie:Ersterwähnung 1100 Kategorie:Gemeindeauflösung 1978 Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp) Kategorie:Gemarkung im Landkreis Schweinfurt