Das Lazerationsektropium (von , ), eine ungewöhnlich starke Vorwölbung des Muttermundes bzw. der Muttermundlippen, entsteht durch narbige Abheilung eines Einrisses des Gebärmutterhalses während der Geburt (Emmetsche Risse).
Folgen eines Lazerationsektropium können sein: Hypersekretion an alkalischem Schleim Endometritis cervicis, Zervixkarzinom
Therapie Als Therapie erfolgt die Emmetsche Plastik mit Exzision der Zervixschleimhaut und plastischer Bildung eines neuen Muttermunds.
Einzelnachweise
Kategorie:Krankheitsbild in Gynäkologie und Geburtshilfe