zentriert|350px|Schlacht an den Kaudinischen Pässen Die Samniten besiegen im Zweiten Samnitenkrieg die Römer in der Schlacht an den Kaudinischen Pässen. 321 v. Chr. in anderen Kalendern Buddhistische Zeitrechnung 223/224 (südlicher Buddhismus); 222/223 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana) Chinesischer Kalender 39. (40.) Zyklus, Jahr der Metall-Ratte 庚子 (am Beginn des Jahres Erde-Schwein 己亥) Griechische Zeitrechnung 3./4. Jahr der 114. Olympiade Jüdischer Kalender 3440/41 Römischer Kalender ab urbe condita CDXXXIII (433)
Ereignisse
Reich Alexanders des Großen Erster Diadochenkrieg bricht aus (bis 320): Der Reichsverweser Perdikkas und sein Feldherr Eumenes sehen sich einer Opposition aus Antipatros (in Makedonien und Griechenland), Krateros (Makedonien), Antigonos (in Phrygien) und Ptolemaios (in Ägypten) gegenüber. Während sich Eumenes im Kleinasien gegen Krateros wendet und diesen in der Schlacht am Hellespont überwindet und tötet, marschiert Perdikkas nach Ägypten. Er scheitert aber im Frühjahr 320 v. Chr., als er versucht, den Nil zu überqueren und wird dann von den eigenen Leuten ermordet.
Westliches Mittelmeer Demütigende Niederlage des römischen Heeres gegen die Samniten in der Schlacht an den Kaudinischen Pässen: Rom muss Geiseln stellen, das Heer darf erst nach schimpflicher Behandlung („Unterjochung“) abziehen. Die erste Phase des Zweiten Samnitenkriegs endet, Rom muss seine Kolonien Fregellae und Cales aufgeben.
Gestorben Archon, Statthalter Alexanders des Großen Krateros, einer der Diadochen Neoptolemos, einer der Diadochen Menon von Pharsalos, thessalischer Reitergeneral
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